Tante Marges Kamera (Becciversion)   23

Schauriges · Kurzgeschichten · Experimentelles

Von:    Becci      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 1. Februar 2003
Bei Webstories eingestellt: 1. Februar 2003
Anzahl gesehen: 2557
Seiten: 7

[...:es kommt alles anders als man denkt:...]











"Birgit Schweitzer soll meinen gesamten Besitz erben"

"Birgit Schweitzer soll meinen gesamten Besitz erben"

"Birgit Schweitzer soll meinen gesamten Besitz erben"



Immer wieder hämmerte dieser Satz des Notars, der vor wenigen Minuten das Testament seiner verstorbenen Tante verlesen hatte, durch seinen Kopf. Seine verdammte Cousine bekam ALLES!!! Entrüstung versetzte seinen Körper in einen erregten, blinden Rausch und er drehte die Musik im Auto laut auf, um diesen Satz nicht mehr hören zu müssen. Doch Lukasz hörte ihn. Immer wieder und wieder. Er machte sich Vorwürfe. Wenn er sich mehr um Tante Marge gekümmert hätte, als sie noch lebte! Aber woher sollte er wissen, dass sie so einfach mir nichts dir nichts beschließt, im rosa Hasenkostüm von der Brücke zu springen!!! Er hämmerte vor Wut auf das Lenkrad. Sie war zwar ein durchgeknallter, verrückter Mensch mit vielen ausgefallenen Spleens - aber woher sollte er ahnen, dass Tante Marge sich umbrachte und das in weiter Ferne geglaubte Erbe heute schon verteilt würde?! War das eine weitere verrückte Idee von ihr gewesen? Ihre letzte, bevor sie starb?!

Birgit, diese verlogene Hexe, bekam alles. Auch das süße kleine Landhaus an dem alten stillgelegten Bahnhof, in dem sie früher in ihrer Kindheit immer den Sommer verbracht hatten... eine Träne lief ihm über das Gesicht, denn es tat ihm weh, dass alles nun in Birgits Händen zu wissen. Sie hatte sich immer bei der Tante eingeschleimt, ihr immer Honig ums Maul geschmiert und Marge glaubte und vertraute ihr sogar. Lukasz fand das verlogen und falsch - er wollte nicht so sein. Eigentlich verstand er sich gut mit Marge - bis auf einen Streit wegen einer Nichtigkeit, den sie gehabt hatten: Lukasz hatte sich geweigert, ihr den Gefallen zu machen, für einen Schauspieler ihrer Theatergruppe einzuspringen. Er hätte ein rosa Hasenkostüm anziehen müssen! Noch heute schüttelte es ihn bei dem Gedanken. Es artete in eine Auseinandersetzung zwischen ihnen aus, in der zum Schluss keine netten Worte mehr fielen, sondern sie sich nur noch angifteten. Er weiß bis heute nicht, wie es dazu gekommen war. Jedenfalls sagte Marge, sie würde ihn enterben, doch das nahm er nicht ernst.
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Wenige Tage vor ihrem Tod hatten sie sich sogar wieder vertragen - sie waren zusammen an dem stillgelegten Bahnhof gewesen, hatten dort ein Picknick gemacht und Marge hat mit ihrer heißgeliebten Uraltkamera Fotos geknipst. Lukasz verzog das Gesicht, als er daran dachte, denn auch diese Kamera hatte nun Birgit. Wenigstens die hätte er gerne gehabt, einerseits zum Andenken an Marge, andererseits weil er alte Kameras sammelte. Noch deutlich sah er Birgits hämisches Grinsen auf dem Gesicht, als der Notar seine Worte beendet hatte...

Jäh brachen seine Gedanken ab, er kurbelte das Autofenster runter und brüllte den Fahrer, der nun vor ihm fuhr, an: "Hey sie Arschloch, können sie nicht aufpassen!! Warum klauen sie mir meine Vorfahrt?? Sind sie zu blöd für den Straßenverkehr, sie Idiot?!!" Er lehnte sich in den Autositz zurück und holte tief Luft. "Bloß nicht ausflippen, Lukasz, bleib bloß ruhig!", flüsterte er sich zu, "alles mit der Ruhe, wenn du daheim bist, legst du dich am besten in die Badewanne und regst dich erst mal ab, bevor du hier noch Amok läufst!"





Zur selben Zeit in einem anderen Auto, Tante Marges teurem Ferrari. Birgit summte fröhlich vor sich hin und klopfte im Takt zur Musik auf das Lenkrad. Sie hatte beschlossen, ein paar Tage in dem Landhaus zu verbringen und ein bisschen auszuspannen nach dem Stress der letzten Zeit. "Die zweite links rein und dann beim Bahnübergang in die nächste Ausfahrt", murmelte sie leise und schaute aufmerksam auf die Landkarte. Wenige Minuten später fuhr sie in den kleinen Hof ein und betrachtete das Haus. Das gehörte also nun ihr, ihr alleine! Man hörte Birgit kurz lachen und sie stieg aus, um sich in dem Haus ihrer Tante etwas umzusehen. Leise machte sie die Tür auf, hängte ihren Mantel an den Haken und ihr Blick fiel auf eine alte Kamera. War das nicht die heißgeliebte Kamera von Tante Marge? Oh schon immer wollte sie mal mit ihr fotografieren, doch Tante Marge hatte es ihr nie erlaubt. Fröhlich wie ein kleines Kind jauchzte sie auf und beschloss, vor ihrem Hausrundgang erst mal ein paar Fotos zu machen. Schnell zog sie den Mantel wieder an und verschwand mit der Kamera nach draußen. Knips, knips, die alte Bahnhofsuhr, knips, der romantische Bahnsteig, knips, knips, die verwunschene Wiese über den Gleisen, knips, Film leer.
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Enttäuscht über das kurze Vergnügen, spazierte sie langsam wieder zurück zum Landhaus. Hatte sie nicht mal zusammen mit Tante Marge im Keller Fotos entwickelt? Kaum war sie wieder im Haus, suchte sie die Treppe nach unten zum Fotokeller. Schnell fand sie den kleinen Raum und wollte sofort mit dem Entwickeln beginnen, bis plötzlich ihr Magen zu grummeln begann. Birgit seufzte, dachte daran, dass sie heute den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte und beschloss lieber erst fein essen zu gehen. In dem kleine Landgasthof in der Nähe, an dem sie ja schon bei der Hinfahrt vorbei gefahren war, wurde fabelhaft gekocht. Also legte sie die Kamera zur Seite, stieg wieder in das Auto ein und fuhr in großem Bogen aus dem Hof zu "Omis Küche".



Lukasz hatte sich inzwischen abgeregt, nachdem er in seiner ganzen Wohnung die Musik laut gedreht, singend und mit geschlossenen Augen getanzt und die Welt für einen kurzen Moment vergessen hatte. Nun entspannte er sich -völlig fertig- in der Badewanne. Zwar trauerte er noch immer, sowohl hinter Marge, seinem verlorenen Landhaus, als auch ihrer Kamera hinterher, aber die Wut war größtenteils verraucht und er konnte wieder klarer denken. Wo hatte Marge die Kamera eigentlich hingelegt? Vielleicht hat Birgit sie ja noch nicht entdeckt und er konnte sie sich heimlich holen? Ob das auffallen würde? Natürlich wusste jeder, dass Marge diese Kamera besaß, denn sie gehörte zu ihr, wie zu anderen der geliebte Ehering. Aber Marge könnte sie ja auch unauffindbar versteckt haben - außerdem wozu interessiert sich Birgit für eine uralte Kamera? Es würde niemandem auffallen, wenn er heimlich hinfahren und sie holen würde. Ermutigt durch seine Idee sprang er aus der Wanne, machte sich schnell fertig, stieg wieder in sein altes Auto und fuhr los. Es war weit nach Mitternacht, als er bei dem Landhaus ankam. Birgits Auto (eigentlich war es ja das von Marge...) stand nicht davor, also konnte er beruhigt hinein gehen und das holen, was ihm seiner Meinung zustand. "Zum Glück habe ich immer noch einen Zweitschlüssel", dachte er als er die Tür öffnete und das Licht anknipste. Leise suchte er die Stellen ab, an denen die Kamera normalerweise zu finden war und zuletzt betrat er den kleinen Fotokeller, den er für Marge eingerichtet hatte.
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Die Kamera. Da war sie, endlich hatte er sie gefunden. Lukasz sah mit einem kurzen Blick, dass der Film bereits voll war. Neugierig wie er war, überlegte er sich, ihn noch schnell zu entwickeln und ein Blick auf die Uhr sagte ihm, es sei 00:11 Uhr. Zeit genug hatte er ja, um diese Uhrzeit würde niemand hier auftauchen, dachte er sich und begann mit dem Entwicklungsvorgang.



Auf dem Weg zu "Omis Küche" kam Birgit an der alten Brücke vorbei, wo sie noch vor kurzer Zeit mit Marge für ihr Theaterstück geprobt hatte. Da dieser egoistische Volltrottel namens Lukasz Marge nicht aushelfen wollte, hatte diese vor, die Rolle selbst zu übernehmen. Und sie, Birgit, sollte ihr beim Proben helfen, da sie in dem dicken Hasenkostüm so unbeweglich war. Gehässig grinste sie, "das hast du nun davon, du übergeschnappte alte Schachtel! Jahrelang habe ich jede Verrücktheit mitgemacht und heute ist mein großer Tag." Birgit lachte kurz laut auf und dachte weiter, "Ich musste schließlich verhindern, dass du am Tage darauf zum Notar gehen würdest, um dein Testament zu Lukasz Gunsten wieder zu ändern. Du mit deinen Launen, du hast mir das Leben immer wieder zu Hölle gemacht. Es war ein Lauf über heiße Kohlen, doch was tut man nicht alles für Geld? Ein kleiner Schubs und... heute bin ich reich, habe dein Vermögen, dein Auto - all das was ich mit Lukasz teilen sollte, gehört nun mir alleine! Wie gut, dass ich den Streit zwischen ihm und dir so richtig angeheizt habe und du mich in einer deiner spontanen Launen als Alleinerbin eingesetzt hast! Zu spät ist zu spät...", und wieder lachte sie gehässig.

Schon war sie beim Gasthaus angekommen und genoss in vollen Zügen die hiesigen Spezialitäten, die ihr der Kellner empfahl. Obwohl sie sonst kein Alkohol vertrug, bestellte sie zur Feier des Tages sogar eine Flasche Wein und stieß mit sich selbst auf ihre Genialität an.



Lukasz war nun fast fertig mit den Fotos und kurz davor sie anzuschauen, als ihm ein kühler Luftzug kurz durch die Haare wischte. Luftzug?! Hier unten gab es keinen Luftzug! Langsam spürte er eine Gänsehaut seinen Rücken hoch kriechen. Im Fotokeller war es wegen den Filmen ziemlich dunkel und er glaubte auf einmal, von allen Seiten beobachtet zu werden, irgendwie wurde ihm unheimlich.
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Was bildete er sich nur ein? Es war ihm auf einmal ungemütlich in dem Keller und er wollte sich beeilen, endlich nach Hause in sein warmes Bett zu fahren und so beeilte er sich mit den Fotos. Endlich fertig!, seufzte er laut und machte das Licht wieder an. Das mulmige Gefühl verging trotzdem nicht, im Gegenteil - es wurde immer stärker - und so nahm er die Fotos von der Leine, ohne einen Blick drauf zu werfen, packte die Kamera und machte, dass er aus dem Haus verschwand.

Aufatmend saß er in seinem Auto. Bestimmt war es sein schlechtes Gewissen, was ihm so Unbehagen bescherte, so redete er sich ein. Noch einmal fuhr er kurz an der Brücke vorbei und versuchte den wieder aufkommenden Schmerz zu unterdrücken. Wer springt da freiwillig im Hasenkostüm runter?! Schnell schob er den Gedanken wieder beiseite und seine Bremsen quietschten als er in der Nähe vom Bahnübergang anhielt um sein pochendes Herz zu beruhigen. Er schloss die Augen und seine Hand griff unbewusst zu den Fotos die neben ihm auf dem Beifahrersitz lagen. In der Ferne hörte er leise einen Zug. Langsam schaute er die Fotos durch. Da! Auf dem Bild saß er lachend auf der Picknickdecke und hielt sich die Hand vor das Gesicht, oder auf diesem, Marge hatte eine seltene Pflanze entdeckt, oder auf jenem, die alte Bahnhofsuhr... alt? Wo war denn das Moos und der Dreck hin, der über der Uhr war? Er blätterte weiter, hörte ein immer näher kommendes leises Pfeifen und das Quietschen von Bremsen, DA! Birgit als kleines Kind! Sie sprang fröhlich auf den Gleisen herum!! Im Hintergrund kam eine Dampflok immer näher und näher, hastig blätterte Lukasz weiter, da sind Leute auf dem Bahnsteig mit schreckensverzehrten Blicken, die tatenlos mit zusehen müssen, wie das Kind von der Dampflok überfahren wird!

Ein lautes Geräusch schreckte ihn nun entgültig aus den Bildern wieder auf, Bremsen kreischten ein unerträgliches Quietschen hinaus in die stille Nacht und was Lukasz noch sah war, wie ein roter Ferrari, welcher mitten auf den Gleisen stand, von einer alten Dampflok mit voller Kraft mitgerissen und zerstört wurde. Er saß wie erstarrt da, doch nach einigen Momenten sprang er fluchtartig erschrocken aus seinem Auto, ließ die Fotos achtlos fallen und lief - das Handy für den Notarzt schon in der Hand - zur Unglücksstelle.
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Den Wein hätte sie wohl doch nicht bestellen sollen, "abber ddoch DASsss mumusste seiiin", lallte Birgit mehr zu sich selbst, als sie in ihr Auto stieg und langsam den Motor anließ. Irgendwann beim Fahren überfiel sie ganz plötzlich eine bleierne Müdigkeit, sodass sie gerade noch schaffte anzuhalten, mit dem Kopf aufs Lenkrad fiel und sofort einschlief. Dass sie auf den Gleisen stand, bekam sie nicht mit und selbst wenn - sie waren ja still gelegt.



Er saß seit Stunden wie erstarrt im Auto. Die herbeigerufene Polizei hatte ihn sofort verhört und der Notarzt konnte nur noch Birgits Tod feststellen. Die Formalitäten waren alle geklärt und im Grunde durfte er nun heimgehen. Aus der Musikanlage des zerstörten Autos, welche wie durch ein Wunder auch nach dem Crash weiterspielte, kamen immer wieder die ersten Takte des Liedes, das Marge ihnen früher immer als Schlaflied vorsang. Scheinbar hing es irgendwie, doch jäh verstummte alles. Lukasz riss sich aus seinem apathischen Zustand und erinnerte sich plötzlich an die Fotos. "Die Fotos, wo sind die seltsamen Fotos?" Er stieg wieder aus dem Auto aus und suchte den Boden nach den Bildern ab, sammelte sie hastig ein und fuhr so schnell wie möglich heim. Die Polizei hatte alles gesperrt und er musste einen großen Bogen fahren, um nach Hause gelangen zu können. Die Sonne ging gerade auf, als er endlich die Tür im Schloss umdrehte und einfach alles stehen und liegen ließ, um sich ins Bett fallen zu lassen.

Am nächsten Morgen, eigentlich war es schon Mittags, rieb er sich die Augen und räkelte sich gemütlich im Bett. Unerwartet versteifte er sich, denn ihm kamen die Ereignisse der letzten Nacht in den Sinn. Sein erster Gedanke glaubte noch an einen wirren Traum und er sprang auf, um nach den Fotos zu schauen. Sie lagen da, so wie er sie hingelegt hatte. Fast zitternd griff er nach ihnen und begann sie durchzublättern, doch die Schreckensbilder der letzten Nacht waren verschwunden. Nur ein Bild, das er gestern noch nicht gesehen hatte, war dabei: Tante Marge glücklich lächelnd, wie sie auf den Gleisen stand und ihm winkte. Lukasz wurde schwarz vor Augen und er stützte sich auf dem Küchentisch ab. Langsam beruhigte sich sein Herz wieder und wie betäubt ging er zum Briefkasten, um den Tag wie jeden Tag zu beginnen.
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Ablenkung bekommen durch die tägliche Zeitung und der Realität, an der er glaubte, sich festhalten zu können. Doch sein Blick fiel sogleich auf den Polizeireport:





"Rätselhafter Tod



Freitagabend starb eine junge Frau auf den stillgelegten Gleisen von Frizaberg. Anscheinend war sie dort in ihrem Auto betrunken eingeschlafen. Laut eines Augenzeugenberichtes fuhr eine Dampflok über die Gleise und versuchte noch zu bremsen. Der rote Ferrari der Frau wurde frontal erwischt und mehrere Meter mitgeschleift. Die Polizei forscht immer noch dem Geisterzug nach und kann sich seine Herkunft nicht erklären. Er ist wieder so plötzlich verschwunden, wie er aufgetaucht war. Herbeigerufene Experten bestätigten die Aussage des Zeugen und fanden Beweise, dass wirklich eine Dampflok durchgefahren sein musste. Die Polizei bittet weitere Zeugen sich unter 07771/882-4371 zu melden."
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Punktestand der Geschichte:   23
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Kommentare zur Story:

  Auch mir hat diese Version - der "endgültige" Erbe nicht der Mörder, Mord an der Schuldigen durch (ich vermute) Einfluss der Ermordeten - einfach klasse.
Ich bin bass erstaunt, wie viele Perspektiven sich aus einer Vorlage quetschen lassen - und keine gleicht der anderen...  
Gwenhwyfar  -  03.02.03 07:58

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  Wie die meisten von den Teilnehmern beschreibst du die Geschichte statt wirklich davon zu erzählen. Die Idee, die Geschichte mal so rum zu versuchen gefällt mir. Aber das Handwerkszeug...Du kannst mehr, das zeigen deine anderen (veröffentlichten) Texte.  
Gaga  -  02.02.03 15:50

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  *lol* Ja, da trifft es ja mal die richtige... also, deine "freie" Version der Geschichte gefällt mir sehr gut. Und die kleine Stilblüte (Tür im Schloß) verschwindet gleich in meiner Sammlung... *g*  
Mae  -  02.02.03 12:07

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  Echt gut, tolle Idee.
Die Sache endet mit einem Geisterzug, mal was anderes. Deine Variante der Storie hat mir gut gefallen.
Witzig der kleine Vertuer: "Die Sonne ging gerade auf, als er endlich DIE TÜR IM SCHLOSS UMDREHTE.
5 Punkte  
Wolzenburg  -  01.02.03 21:57

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  Diesmal war es also Rache aus dem Jenseits in Form eines rätselhaften Unfalls.
Die Vorgaben auf diese Art zu verdrehen hatten wir bisher noch nicht, wieder eine neue Variante.
Da ist also Lukasz (interesante Schreibweise des Namens übrigens) mehr oder weniger nur unbeteiligter Beobachter des Ganzen und bekommt nachher Tantchens Vermögen.
Dadurch und weil der Mord am Tantchen nur ansatzweise beschrieben wird (hätte gern näher erfahren wie die alte Dame in ihrem Hasenkostüm zum letzten großen Hoppler gebracht wird *gg*)
geht der Story für mich einiges an Spannung verloren, das kostet dich zwei Punkte.
Aber die Art wie die Story abgeändert wurde finde ich wiederum doch ganz amüsant, das bringt dir einen Punkt zurück, bleibt also ein Endergebniss von vier Punkten.  
Drachenlord  -  01.02.03 19:50

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Juria" zu "Cáriallá - Kapitel 6"

Sehr tolle Geschichte, ich bin gespannt, wies weitergeht. :>

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