Die Kinder von Brühl 18/ Teil 3/ Die Russen und die Neue Zeit/Episode 19/ Schneeweißchen und Rosenrot und das Schweineringelschwänzchen    405

Romane/Serien · Erinnerungen

Von:    rosmarin      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 5. August 2023
Bei Webstories eingestellt: 5. August 2023
Anzahl gesehen: 1415
Seiten: 7

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Episode 19



Schneeweißchen und Rosenrot und das Schweineringelschwänzchen



Das war im Februar. So gern dachte Rosi nicht an diese schlimme Zeit im Februar zurück. Doch manchmal überfiel sie die Erinnerung. Plötzlich und unerwartet. Die Bilder waren einfach da. Sie konnte sich nicht dagegen wehren. Ein Glück nur, dass sie so plötzlich, wie sie auftauchten, wieder verschwanden. So, wie jetzt.

Jetzt war Mai. Der Wonnemonat Mai. Wie es im Volksmund so schön heißt.

„So“, flüsterte Rosi in die Fliederblüten, „ich muss jetzt die kleinen Zicklein ausführen. Die werden sich bestimmt freuen über schönes, frisches Gras.“

Zippi und Zappi hatten wieder Junge bekommen. Kurz vor Ostern. Ihre vorherigen Jungen hatte Richard an den Bauern aus Gutmannshausen verkauft und bei der Gelegenheit Zippi und Zappi wieder decken lassen. Der Käse, den Else aus der Milch von Zippi und Zappi herstellte, lag auf allen Fensterbrettern im Haus. Er roch und schmeckte überaus köstlich. Besonders der mit viel Kümmel.

„Der Käse schmeckt dir“, neckte Else Rosi, „aber die Milch willst du nicht trinken. Die anderen sind doch auch nicht so zimperlich.“

Rosi wusste auch nicht, warum ausgerechnet sie so zimperlich war. Und die anderen nicht. Nur mit Bertraud Johanna gab es in letzter Zeit öfter Probleme. „Sie ist ein verstocktes Ding“, war Richards Meinung.

Was an Bertraud Johanna verstockt sein sollte, hatte Rosi bisher noch nicht herausgefunden. Bertraud war lustig und freundlich, wie immer. Und noch immer saß sie in der Küche auf dem breiten Fensterbrett und quasselte die Leute voll. In diesem Jahr sollte sie eingeschult werden. „Da kann sie dann die Lehrer vollplappern“, hatte Else gesagt.

Und natürlich trank Bertraud auch die Milch von Zappi und Zippi. Rosi konnte sich nicht überwinden. Sie fand sie einfach eklig. Genau wie Kuhmilch. Außer dem Käse schmeckte ihr auch der Quark aus der Ziegenmilch. Und die Molke, die beim Durchpressen für den Käse übrig blieb. Aus der Molke machte Else eine leckere Schlagsahne. Ihr Erfindungsreichtum war schier unerschöpflich. Wie in allen Dingen.



Rosi holte die zwei jungen Zicklein aus dem Stall. „So, wir gehen jetzt zum Alten Bach“, sagte sie, während sie die Zicklein mit einem Strick zusammenband.
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„Da gibt es schönes, frisches Gras für euch.“

Freia, die Rosi auf Schritt und Tritt folgte und sie nie aus den Augen ließ, bellte zustimmend: „Wau. Wau.“

„Määh, määhh“, meckerten Zippi und Zappi als Antwort.

„Ja, ich weiß“, sagte Rosi. „Ihr wollt auch mit. Aber mehr als zwei gehen nicht.“

In diesem Augenblick kamen Karlchen, Jutta und Bertraud in den Hof gerannt. Freia sprang ihnen freudig entgegen. „Määh, määhh“, meckerten Zippi und Zappi im Stall.

„Ich geh mit den kleinen Zicklein zum Alten Bach“, sagte Rosi.

„Gut“, sagte Karlchen. „Dann spanne ich Zippi und Zappi vor den Handwagen. Und wir gehen zu den Mannstedter Wiesen.“

„Oh, schön“, freuten sich Jutta und Bertraud.

„Da waren wir in diesem Jahr überhaupt noch nicht“, sagte Karlchen. „Also ab mit uns.“

*

Am Alten Bach band Rosi die Zicklein los. Gegenüber von dem völlig verwilderten Garten des alten Bergmann. Bisher hatte sich noch kein neuer Pächter oder Mieter gefunden. Der alte Bergmann hatte ja keine Erben. Deshalb gehörte das Grundstück der Stadt. Doch keiner wollte es mieten oder gar kaufen. Der Schuppen war schon ganz zerfallen. In dem meterhohen Gestrüpp hatte es sich allerlei Getier gemütlich gemacht.

Die Kinder tollten nicht mehr auf den alten Weidenbäumen herum. Es schien, als läge ein heimlicher Fluch über dem Grundstück. Doch für die Vögel und Laubfrösche und die wilden Hasen war es ein Paradies.

Die Zicklein waren noch zu klein, um über den Bach zu springen. Sie waren gerade erst dabei, die Welt zu entdecken und vorsichtig genug, um sich vorerst nur in Rosis Nähe aufzuhalten.

„Ihr habt ja noch gar keine Namen“, sagte Rosi zu den Zicklein. „Also ich werde euch Schneeweißchen und Rosenrot nennen. Wie die Geschwister im Märchen.“

Die beiden Zicklein waren weiß wie Schnee. Ohne ein farbiges Fleckchen. Nur das eine hatte einen rosa gefärbten Bart. Das hieß jetzt Rosenrot.

Schneeweißchen und Rosenrot grasten sorgfältig das Gras um Rosi herum ab.
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Ab und zu leckten sie mit ihren rosa Zungen über ihr Gesicht. Oder sie zupften an ihren Haaren. Sie wagten sogar einen kleinen Hüpfer. Oder blökten ein zaghaftes Määhh.“

„Ihr werdet es schon noch lernen“, tröstete Rosi Schneeweißchen und Rosenrot. „Und euch durchsetzen.“



Zufrieden mit sich und der Welt, plumpste Rosi in das maienfrische Gras. Sie verschränkte die Arme unter ihrem Kopf und schaute in den blauen Himmel. Kein Wölkchen war zu sehen. Freia war auf Wanderschaft gegangen. Vielleicht war sie einem Hasen hinterher gejagt. Jetzt kam sie zurück und legte sich neben Rosi in das Gras.

Allmählich fielen Rosi die Augen zu. Doch sie schlief nicht. Sie dachte an ihren Russischlehrer. Herrn Mikowitsch. Herr Mikowitsch war ein echter Russe. Er hatte in Moskau an der Universität Deutsch studiert. Warum er nach dem Krieg nicht in die Sowjetunion zurückgekehrt, sondern hier in Deutschland in Buttstädt geblieben ist, war den Eltern und Kindern ein Rätsel. Doch sie waren froh darüber. Denn Herr Mikowitsch lehrte die Kinder spielerisch und klar verständlich die russische Sprache. Jedenfalls das, was man in drei Jahren so lernen konnte.

Und diesem Lehrer hatten die Kinder aus reinem Übermut vor einigen Tagen ganz schön mitgespielt. Wenn Rosi jetzt daran dachte, und auch an seine Reaktion, hatte sie wirklich ein schlechtes Gewissen. Noch dazu, wo Russisch eines ihrer Lieblingsfächer war.

*

Ein Lehrer hatte immer Aufsicht in der großen Pause. Damit die älteren Schüler in der Hofpause keine Dummheiten machten. Zum Beispiel die kleinen Kinder ärgerten. Oder sich rauften. So sollten sie in Dreierreihen über den Schulhof laufen. Wer das nicht wollte, konnte sich auch an den Zaun stellen. Oder sich auf eine Bank setzen. Oder alleine rumlaufen. Die meisten Kinder wollten aber in der Reihe hintereinander laufen. Sitzen konnten sie im Unterricht genug.

Der Aufsichtslehrer führte die Reihen an. Diesmal war es Herr Mikowitsch. Herr Mikowitsch war sehr elegant. Er sah immer aus, wie aus dem Ei gepellt. Er kam nie ohne Anzug, Schlips und Kragen und blank geputzten Schuhen in die Schule. Die Kinder machten sich manchmal darüber lustig. Aber nicht böswillig. Sie mochten ihn irgendwie. Jetzt waren sie schon zwei Runden diszipliniert hinter ihm hergelaufen.
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Plötzlich blieb Heinrich stehen. Der Abstand zu Herrn Mikowitsch vergrößerte sich zusehends.

„Weil der liebe Herr Mikowitsch immer so nett ist“, flüsterte Heinrich geheimnisvoll, „spielen wir ihm heute mal einen kleinen Streich.“

„Was denn für einen kleinen Streich?“, wollte Rosi wissen.

„Ich hab hier was.“ Ganz langsam zog Heinrich ein geringeltes Schweineschwänzchen aus seiner Hosentasche. „Entwendet beim letzten Schlachtfest“, lachte er.

*

Das sah Heinrich ähnlich. Der dachte wohl, weil er der Sohn eines Großbauern war, konnte er sich alles erlauben. Rosi war ja auch für jeden Streich zu haben. Aber ihre Streiche hatten sich noch nie gegen einen Lehrer gerichtet. Außerdem war sie etwas sauer auf Heinrich. Seit der Großbauer Heinrich keine Polen mehr auf seinem Hof beschäftigte, also nicht mehr so viel Mägde und Knechte hatte, die die Arbeit auf den Feldern verrichteten, mussten jedes Jahr die Kinder der siebten und achten Klasse mithelfen, die Ernte einzubrigen. Kartoffeln lesen. Rüben verziehen. Heddrich ruppen. Kartoffelkäfer ablesen. Sogar im Frühjahr und im Herbst bei der Heuernte helfen. Oft sogar bei glühender Hitze. Dabei war Rosi im vorigen Jahr einmal in Ohnmacht gefallen. Vielleicht weil sie nichts gegessen und getrunken hatte. Denn Essen und Trinken gab es bei dem Großbauern Heinrich nicht. Das war nicht nötig. Die Kinder waren ja nur so zwei bis drei Stunden auf den riesigen Feldern. Wie dem auch sei. Rosi ist einfach umgefallen. Als sie wieder zu sich kam, standen einige Kinder um sie herum. Auch ihr Lehrer Herr Rau. „Na, endlich bist du wieder da“, freute er sich. „Komm, trink einen Schluck.“ Rosi trank einen Schluck Tee aus seiner Thermoskanne und stand auf. Sie musste ja weiter arbeiten. „Damit ist jetzt Schluss“, sagte Herr Rau. „Du setzt dich in den Schatten. Wir sind sowieso gleich fertig. Für heute.“

Rosi setzte sich in den Schatten unter einen Baum vor einen Heuwagen.

Nach einer Weile kam Heinrich angeschlendert. „Na“, sagte er. „Spielst du wieder die Prinzessin?“

„Wenn du ein Prinz wärst“, erwiderte Rosi, „würde es sich lohnen. Hau ab. Dummkopf.“

„Bis demnächst“, lachte der Nichtprinzdummkopf und verschwand.
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Und jetzt spielte der sich schon wieder so auf.

*

„Ganz abgesehen davon, dass ich Schlachtfeste widerlich finde“, sagte Bärbel, die neben Rosi lief, weiß ich nicht, was dieses Ding mit einem Streich zu tun haben sollte.“

„Tja“, sagte Heinrich zu Bärbel, „du befasst dich ja nur mit den höheren Dingen dieser Welt. Und nicht mit so einem niedlichen, kleinen, pragmatischem Ringelschwänzchen.“

„So ein niedliches, kleines, pragmatisches Ringelschwänzchen“, mischte sich Helga ein, „würde mir auch besser gefallen, wenn es da hinge, wo es natürlicherweise hingehört.“

„Mir auch“, sagte Rosi. „Doch zu welchem Zweck hast du es hierher gebracht? Lieber Heinrich.“

Der liebe Heinrich fasste in seine andere Hosentasche und brachte noch ein anderes Ding zum Vorschein. „Das ist ein Fleischerhaken“, klärte er die Mädchen auf. „Auch entwendet.“

„Und was willst du jetzt damit?“, fragte Rosi. „Ringelschwänzchen. Fleischerhaken.“

„Das Ringelschwänzchen hänge ich jetzt an den Fleischerhaken“, sagte Heinrich. „Und der Fleischerhaken mit dem Ringelschwänzchen soll an die Anzugshose von dem schnieken Herrn Mikowitsch.“

„Ganz tolle Idee“, spottete Rosi. "Da ist ja noch Blut dran. Voll eklig."

"Keine Angst", lachte Heinrich. "Das färbt nicht ab. Ist doch schon eingetrocknet."

"Trotzdem eklig", schüttelte sich Rosi. "Und wer soll das bewerkstelligen?“



Noch immer lief die Kinderschar hinter Herrn Mikowitsch her. Nach einigen Schritten blieb Heinrich wieder stehen. Mit ihm Rosi, Bärbel und Helga.

„Wer fragt“, lachte Heinrich hinterhältig.

„Du meinst doch nicht etwa mich?“ Rosi schaute Heinrich empört an. „Nie und nimmer mache ich das. Mach es doch selbst. Wenn es schon sein soll.“

„Ja. Mach es selbst“, stimmte Helga Rosi bei. „Damit du die Dinger nicht umsonst entwendet hast.“

„Das kann ich mir nicht erlauben“, weigerte sich Heinrich. „Wenn das rauskommt, ist bei uns der Teufel los.“

„Und bei mir etwa nicht?“, fragte Rosi.

„Bei dir drücken doch die Lehrer immer ein Auge zu“, sagte Heinrich.
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„Oder beide Augen. Du kannst anstellen, was du willst, bestraft hat dich noch keiner.“

„Das hört sich ja an, als seist du neidisch“, sagte Bärbel. „Bestimmt, weil Rosi klein und niedlich ist. Und auch etwas frech“, lachte sie. „Und du ein großer, kräftiger Bauernjunge.“

„Mädchen müsste man sein“, lachte Heinrich. „Machst du es nun Rosi?“

„Nie und nimmer.“

„Und wenn ich dir fünf Knackwürste gebe? Oder sechs?“

„Dann mach ich es“, sagte Helga schnell.

„Nein. Ich“, sagte Bärbel.

„Gut“, sagte Rosi. „Dann losen wir. Heinrich zählt ab.“

„Ene, mene muh, raus bist du“, zählte Heinrich und tippte auf Bärbel. „Ene, mene muh, raus bist du.“ Heinrich tippte auf Helga.

Übrig blieb Rosi.

„Die Knackwürste habe ich mit“, sagte Heinrich. „Ihr seid doch so viele Kinder. Da kann jedes Kind eine bekommen.“

So blieb Rosi nichts übrig, als das Buhmädchen zu spielen. Vorsichtig schlich sie sich an Herrn Mikowitsch heran. Ohne, dass er es merkte, hakte sie das Schweineschwänzchen an seine Anzugshose.

Die Kinder liefen kichernd hinter Herrn Mikowitsch her. Plötzlich gesellte sich ein Lehrerkollege zu ihm. Sie unterhielten sich leise, während das Kichern hinter ihnen immer lauter wurde. Auch die Kinder weiter hinten waren aufmerksam geworden. Einige liefen nach vor und lachten. Das Schweineschwänzchen baumelte im Takt der Schritte von Herrn Mikowitsch lustig hin und her.

Endlich wurden auch die Lehrer aufmerksam.

„Was ist denn hier los?“, wunderte sich Herr Mikowitsch und drehte sich zu den Kindern. „Was gibt es denn Lustiges?“

In dem Moment sah der Lehrerkollege die Bescherung. „Na“, sagte er. „Das ist ja ein makabrer Scherz.“

„Was für ein makabrer Scherz?“, fragte Herr Mikowitsch nichtsahnend.

Um die Lehrer hatte sich eine große Kindertraube gebildet. Einige Kinder hielten sich die Hand vor den Mund. Einige kicherten verhalten. Andere prusteten lauthals los.

Der Lehrerkollege hatte in der Zwischenzeit das Schweineschwänzchen mit dem Fleischerhaken von der Hose entfernt und schwenkte es wie eine Trophäe über die Köpfe der Kinder.
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„Wer war das?“, schrie er aufgebracht.

Plötzlich waren alle Kinder verstummt. Gewesen war es natürlich niemand.

„Es kann nur jemand aus der Klasse 7b gewesen sein“, sagte der Lehrer. „Die Pause ist zu Ende. Geht sofort in eure Klassen.“



„Ich will nicht so ein Theater machen“, sagte Herr Mikowitsch. Kaum, dass er das Klassenzimmer betreten hatte. „Ich will es auch nicht dem Direktor melden. Weil es sonst ein Nachspiel gibt. Und wir Erwachsenen haben wohl als Kinder auch so manchen Streich ausgeheckt. Aber ich hätte doch sehr gern gewusst, mit welchem Spaßvogel ich es hier zu tun habe.“

Doch kein Spaßvogel meldete sich.

„Na gut“, sagte Herr Mikowitsch. „Dann fahren wir mit dem Unterricht fort. Vielleicht überlegt ihr es euch noch.“

*

Jetzt hatte es sich Rosi überlegt. Sie wollte sich morgen stellen. Herr Mikowitsch sollte ruhig wissen, dass es zwei Spaßvögel gab. Sie und Heinrich. Obwohl sie Heinrich versprochen hatte, nichts zu sagen.

Doch was soll's. Das Große Indianerehrenwort oder das Große Pionierehrenwort hatte sie ihm ja nicht gegeben.

Doch dann kam alles ganz anders.



***







Ende Teil 3





Fortsetzung folgt in Teil 4
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Kommentare zur Story:

  Hallo Else, ich habe den Schluss nun doch
geändert. Ich konnte den Leser und die Kinder
nun doch nicht vor dem geschlossenen Schultor
mit der Fahne auf Halbmast dahinter, stehen
lassen. Teil 4 hätte ja damit auch beginnen
müssen. Traurig enden. Traurig beginnen. Das
ist wohl nichts. Die ausführliche Episode mit
dem Text taucht dann in Teil 4 irgendwann,
wenn es passt, auf. Vielen Dank für das
Kommentieren. Hab einen schönen Sommertag.
Gruß von  
   rosmarin  -  14.08.23 10:04

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Hallo Rosmarin. Wie gesagt, toll geschrieben. Ich wollte nicht meckern, ganz im Gegenteil und dass dieses Kapitel abrupt endet ist doch ganz normal. Schließlich soll man ja mit Spannung auf die Fortsetzung warten.  
   Else08  -  13.08.23 21:34

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Hallo liebe Else, hab ganz herzlichen Dank. Ja,
damals ging es ums pure Überleben. Da war
Kreativität und Lebenswille angesagt. Da war
keine Zeit für Spinnereien. Das Ende ist wirklich
etwas abrupt. Weil es ein offenes Ende ist. Aber
in Teil 4 geht es dann weiter. Doch das dauert
noch ein Weilchen.
Gruß von  
   rosmarin  -  09.08.23 11:21

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Spannend und dann endest du abrupt. Toll geschrieben. Ja, auch als Kind kann man so Einiges erleben. Interessant, heutzutage würden sich die Kinder bestimmt vor diesem Schweinschwänzchen ekeln und laut kreischend davor zurückschrecken. Damals war man dagegen abgehärtet.  
   Else08  -  07.08.23 21:32

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