Nachdenkliches · Kurzgeschichten

Von:    martin suevia      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 13. Januar 2018
Bei Webstories eingestellt: 13. Januar 2018
Anzahl gesehen: 417
Seiten: 4

Andacht 49



Warum hat Gott ihn/sie sterben lassen ...

Warum hat er ´s nicht verhindert ...





Ihr Lieben



Lasst uns heute ein wenig nachdenken darüber, warum Gott Menschen/oftmals gerade die Liebsten und wichtigsten in unserem Leben sterben lässt und nicht vor dem –irdischen - Tod bewahrt.

Schließlich heißt es doch in der Schrift: Wenn jemand unter euch krank ist, so legt ihm die Hände auf, bittet für ihn und er wird wieder gesund.

Im Johanneskapitel 11 wird erzählt wie Jesus Christus den Lazarus von den Toten zurück holte. Vier Tage lag dieser bereits in einer Höhle, sein Geist hatte sich längst in die andere Welt verabschiedet. Ich denke, hier hat Gott ein Exempel statuiert, wie bei dem Gebrechlichen am Teich zu Shiloa(Johannes 5:1-18 und bei der Heilung des Blinden /Markus 10.46-52).



Hier befiehlt er den Geist des gegangenen Lazarus zurück in unsere Welt. Derjenige, der den inneren und den äußeren Körper erschuf, derjenige, der Jesus Christus am dritten Tage auferweckte, besitzt durchaus die Macht so etwas zu tun. Das geschah um allen die Vollmacht seines erwählten Christus zu offenbaren, die er/Gottvater, ihm gegeben hatte. (Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. (Matthäus 28,18)

Während Jesus diesen einen Menschen aus dem Reich der anderen Welt wieder zurück holte, starben jedoch in dieser und anderen Gegenden bestimmt Menschen, vielleicht gerade zu diesem Zeitpunkt. Bei diesen ist nicht bekannt, dass Jesus sie „zurück holte.“

Es ist und bleibt eine harte Wahrheit: Gott versprach nie, uns vor dem irdischen Tod zu bewahren. Siehe Schöpfungsgeschichte 1. Mose 2/17 ... aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen, denn an dem Tage da du davon issest, mußt du des Todes sterben.“ (die Seele entschließt sich in den irdischen Kreislauf einzutreten um Erfahrungen von Gut und Böse zu machen)

Der irdische Tod lauert überall, er ist überall präsent. Unsere Körper, die irdische Hülle und das irdische Werkzeut sind äusserst zerbrechlich. GottVater selbst warnt vor leichtfertigem dummem Verhalten, Hesekiel 18.
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23

Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt?

Jesus erzählt den Zuhörern in der Synagoge frei und frank dass in den irdischen Kreislauf nur seltenst und auserwählt eingegriffen wird: Lukas 4-24

…23Und er sprach zu ihnen: Ihr werdet mir freilich dies Sprichwort vorhalten: Arzt, hilf dir selber! Denn wie große Dinge haben wir gehört, zu Kapernaum geschehen! Tue also auch hier, in deiner Vaterstadt. 24Er sprach aber: Wahrlich, ich sage euch: "Kein Prophet gilt etwas in seinem Vaterlande. 25Aber in der Wahrheit sage ich euch: Es waren viele Witwen in Israel zu Elia's Zeiten, da der Himmel verschlossen war drei Jahre und sechs Monate, da eine große Teuerung war im ganzen Lande 26und zu deren keiner ward Elia gesandt denn allein gen Sarepta der Sidonier zu einer Witwe. …

Auch erließ GottVater das Gebot: Du sollst nicht töten/morden! und in Mose 5.30.19 lesen wir: Ich rufe heute den Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch auf: Das Leben und den Tod habe ich dir vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen,

20 indem du den HERRN, deinen Gott, liebst und seiner Stimme gehorchst und ihm anhängst! Denn das ist dein Leben und die Dauer deiner Tage, dass du in dem Land wohnst, das der HERR deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat, ihnen zu geben.



Auch hier im alten Testament wird deutlich: Gott nimmt nur bedingt Einfluss auf die „Haltbarkeit“ unserer irdischen Hülle. Im obigen Text legt er uns dringenst ans Herz auf seine Stimme zu hören und ihm zu folgen. Auch weist er durchaus bereits auf eine Begrenzung der irdischen Tage hin ... „“und die Dauer deiner Tage.“ Sehr viel hängt also von uns, selbst und gegenseitig ab, dass unsere „Dauer“ auf Erden nicht verkürzt wird. Auch Jesus Erwiderung dem Teufel gegenüber ist als Warnung zu verstehen sich nicht leichtsinnig, unachtsam und womöglich überheblich in Gefahr zu begeben:



Matthäus 4,5 und 6:

Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels

und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: »Er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben; und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.
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«



Matthäus 4,7:

Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.«



Oftmals klagen wir oder hören: Er/Sie ist viel zu früh gegangen ... und das mag durchaus sein. Die enorme Anzahl von Krebserkrankungen und anderen zahlreichen schlimmen Krankheiten die trotz Behandlung zum „irdischen“ Tod führen ist Ausdruck und Teil unserer Zivilisation unseres Lebensstils. Angefangen von den Düngermitteln, die heute im Essen vorkommen – (auch wenn es heißt, dieses und jenes Mittel käme in so geringer Menge vor, dass keine Gefahr bestünde – wenn man jedoch über Jahre hinweg und ständig diese geringe Menge zu sich nimmt ...), die Massentierhaltung, die heutige Technologie mit ihren Strahlungen (auch wenn es immer heißt, „strahlungsarm- wenn man jeden Tag und nahezu jede Stunde sich diesem strahlungsarmen Gerät aussetzt ...)Zusatzstoffe in Lebensmitteln, all das sind keine Erfindungen Gottes, es sind menschliche Erfindungen und können uns dahin raffen. Auf diesen Segnungen der Zivilisation liegt alles andere, aber nicht Gottes Segen. Den braucht man aber um gesund zu sein und zu bleiben. Dazu kommen unglückliche Verbindungen zwischen Alkohol, Drogen und der Uneinsicht dennoch fahren zu müssen, zu wollen. Auch beim falschen Arzt zur falschen Zeit in Behandlung zu sein kann u. Umständen mit dem irdischen Tod enden. Es ist grausam aber Ärzte sind keine Halbgötter in Weiß, sie sind gewöhnliche Menschen die, wie jeder Mensch im irdischen, mit Stimmungen, mit eigenen Befindlichkeiten mit Druck zu kämpfen haben und wie jeder dies oder das übersehen können und/oder falsch reagieren. Das ist keine Entschuldigung für ärztliches Versagen, aber auch da müssen wir uns im Klaren sein, dieser Mensch im weißen Kittel kann ebenso ein Opfer seiner falscher Einschätzung werden wie jeder andere Mensch auch – schlimmerweise mit dem Unterschied, dass hier womöglich die irdischen Existenz eines anderen auf dem Spiel steht.



Was Gott jedoch auch gesagt hat und diesbezüglich hat er ein anderes Denken zum Leben als ein irdisch sterblicher Mensch –



bei Matthaeus 22 erklärt Jesus den Leuten:

…31Habt ihr nicht gelesen von der Toten Auferstehung, was euch gesagt ist von Gott, der da spricht: 32Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Gott aber ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen.
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33Und da solches das Volk hörte, entsetzten sie sich über seine Lehre.

Der irdische Tod, so schlimm und grauenhaft er für uns ist –bleibt nicht das „Ende vom Lied!“



Die Seelen leben ihm Alle und der Autor dieser Zeilen kann das auf Grund einer eigenen Nahtoderfahrung mit Gott als Zeugem bestätigen, voll und ganz!



Gottes Segen und Schutz für die kommende Woche wünsche ich euch Allen!
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Lustige Darstellung von Stereotypen. Das sind auch nur Menschen. ---------------------------------------------- Nein, dass sind Armleuchter !!!!!

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