Nichts erzwingen, Jubellieder singen   19

Nachdenkliches · Romane/Serien

Von:    Ludwig Weibel      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 11. September 2013
Bei Webstories eingestellt: 11. September 2013
Anzahl gesehen: 2020
Seiten: < 1

Diese Story ist Teil einer Reihe.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Nichts erzwingen, Jubellieder singen, sei Meines Sinnens Zweck und Ziel in diesem Stelldichein mit Meiner guten Geister hocherhabner Schar. Das nächtliche Verweilen in des absoluten Schweigens Zuversichtlichkeit erweist sich als das Medium glückseligen Transformierens von bezaubernden Ideen aus dem Geistreich in den Rahmen einer Wirklichkeit, die wir d

ie unsere nennen, ohne zu bedenken, dass es nur ein einzig Wirkliches im Universenreichtum gibt, das Sein, das allem unfehlbar zugrunde liegt, dem Baren wie dem Wunderbaren.

So stell Ich Mich dahin, wo es sich offenbart und sich die Züge allen Werdens ununterscheidbar mit dem Sein vermischen, so dass alles Seiende sich als Ich Bin erkennen kann in seinen vielgepriesnen Tiefen.

Des Lob Ich Mir und dies zu preisen, biet Ich Flöten und Schalmeien, Zimbeln und Trompeten, Engelchöre, Weltenchöre, Symphonien, Harmonien und Vollbringer auf in einer Fülle ohnegleichen, dass ein Brausen wonnevoller Eigentümlichkeit und Zartheit in den Sphären sich erhebt, um dem nie Endenden, in alle Himmelsregionen reichenden, holdseligen Königtum zu huldigen, das in sich selber sich ergeht und sich erlabt an der immensen Fülle seines Glänzens.

Wie wahr ist doch das Wort „Ich webe“ und wie sinnig aller Seinsapostel Reden von der Unverbrüchlichkeit der liebenden Vernunft, die allen Seins Bewusstseinsstärke ist und Grazie und eingebürgerte Substanz in seinem all so faszinierenden Benehmen. Ich warte nicht und hoffe und erwarte die Bestätigung der segenvollen Seins-Impulse, die Ich in den Äther sende als von Mir gegeben und schlussendlich zur Vollendung hingeleitet im glückselig über alles hingebreiteten, erschütternden Verstehn.
Punktestand der Geschichte:   19
Dir hat die Geschichte gefallen? Unterstütze diese Story auf Webstories:      Wozu?
  Weitere Optionen stehen dir hier als angemeldeter Benutzer zur Verfügung.
Ich möchte diese Geschichte auf anderen Netzwerken bekannt machen (Social Bookmark's):
      Was ist das alles?

Kommentare zur Story:

Leider wurde diese Story noch nicht kommentiert.

  Sei der Erste der einen Kommentar abgibt!  

Stories finden

   Hörbücher  

   Stichworte suchen:

Freunde Online

Leider noch in Arbeit.

Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.

Interessante Kommentare

Kommentar von "Nausicaä" zu "frühling z2"

einfach toll, dieses frühlingsgedicht. du findest in deinen gedichten häufig ganz eigene, besondere bilder. wunderschön, ohne kitschig zu sein.

Zur Story  

Aktuell gelesen

  In Arbeit

Funktion zur Zeit noch inaktiv. Über ein Konzept zur sicheren und möglichst Bandbreite schonenden Speicherung von aktuell gelesenen Geschichten und Bewertungen, etc. machen die Entwickler sich zur Zeit noch Gedanken.

Tag Cloud

  In Arbeit

Funktion zur Zeit noch inaktiv. In der Tag Cloud wollen wir verschiedene Suchbegriffe, Kategorien und ähnliches vereinen, die euch dann direkt auf eine Geschichte Rubrik, etc. von Webstories weiterleiten.

Dein Webstories

Noch nicht registriert?

Jetzt Registrieren  

Webstories zu Gast

Du kannst unsere Profile bei Google+ und Facebook bewerten:

Letzte Kommentare

Kommentar von "Daniel Freedom" zu "Die Welt braucht mehr Lieblingsplätze"

Beim Lesen kam mir das Lied "Hallo Hometown" von Bosse in den Sinn. Auf jeden Fall brauchen wir mehr Lieblingsplätze.

Zur Story  

Letzte Forenbeiträge

Beitrag von "Siebensteins Traum" im Thread "hallo Siebenstein"

Aktuell kann ich mich über Windows und auch über Android einloggen. Vielen Dank für die Mühe.

Zum Beitrag