Die Wahrheit in deinem Blick   95

Poetisches · Trauriges

Von:    Lena N.      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 5. Januar 2005
Bei Webstories eingestellt: 5. Januar 2005
Anzahl gesehen: 1035
Seiten: < 1

Dich zu haben, dich zu lieben,

mehr ist nicht an Sinn geblieben

in meinem Leben, seit ich merkte,

wie deine Nähe mich doch stärkte.



Bist du fort, so fehlst du mir,

Stund' um Stunde hängt an dir.

Bist du da, so lache ich,

denke wieder nur an dich.



Doch wenn ich deine Blicke fange,

umschließt mein Herz die feste Zange,

Wahrheit trifft wie grelles Licht:

meine Liebe willst du nicht!
Punktestand der Geschichte:   95
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Kommentare zur Story:

  Ja, oft erlebt. Man verzehrt sich nach dem Menschen, in den man verliebt ist, obwohl er/sie einen nicht wiederliebt.
Gut getroffen. Sehr lebendig.  
Stefan Steinmetz  -  26.02.05 14:46

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  Zunächst einmal gefällt mir die Wende und das was du beschreibst ist eine nur zu bekannte Erfahrung... danke übrigens für deinen Kommentar : )  
Unbekannt  -  07.02.05 22:46

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  Liebe Lena, das ist ganz schön traurig, aber so lebensnah, wie oft bekommen die flaschen Menschen unsere Liebe und treten es mit Füßen, wenn wir es doch immer vorher wüßten ;-) dann bliebe uns viel erspart... Liebe Grüße Ela  
ela1000  -  25.01.05 09:55

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  wow... du hast ein talent für solche werke, in denen sich der spieß noch gerade so wendet.... wirklich ergreifend!!!!  
zizou  -  20.01.05 14:05

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  Inhaltlich nicht so mein Fall, aber ein starkes Metrum. Macht Spaß das zu lesen :)  
Middel  -  18.01.05 15:32

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  Vielen Dank für das Lob! :-)  
Lena N.  -  17.01.05 23:27

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  Das Gedicht ist sehr gut. Besonders die überraschende Wendung am Ende macht das ganze sehr ergreifend.

Da schau ich direkt mal, was du sonst so geschrieben hast!  
Der_Bewahrer  -  09.01.05 10:59

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  Hey!

Ne hab Amnesia net gesehen!
Das Gedicht ist sehr sehr schön. Vorallem die letzte zeile ist das i-Tüpflechen!  
Philipp M.  -  06.01.05 16:27

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