With or without you - 3. Maskenball   233

Romane/Serien · Romantisches

Von:    Conva      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 9. September 2004
Bei Webstories eingestellt: 9. September 2004
Anzahl gesehen: 1399
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


~Maskenball~



Natürlich war meine Mutter mehr als nur empört, als sie einen Tag später von meiner Teilnahme am Schützenfest erfuhr. Ich fragte mich, wer ihr immer davon erzählte, wenn ich etwas tat, was ihr sicher nicht gefallen würde. Sicher war es eines der Dienstmädchen, obwohl ich nie herausfinden konnte, welche der Klatschbasen mich verpetzte.

“Du hast dich zum Gespräch der Leute gemacht!“ rief meine Mutter aus. „Wie ein gewöhnliches Bauernmädchen auf dieses Fest zu gehen wäre ja schon schlimm genug. Aber nein!“ hier seufzte sie theatralisch auf „Meine Tochter muss ja auch noch am Wettkampf teilnehmen! Die Anmaßung, die du dir damit erlaubst... Immerhin ist dies ein Herrensport und nichts für eine Dame. Damen können einfach nicht mit einem Bogen umgehen!“

“Diese Dame kann es anscheinend doch!“ warf ich empört ein. „Immerhin habe ich gewonnen. Sogar Lord Órchis hat mir gratuliert.“

Meine Mutter bedeckte das Gesicht mit ihren Händen und brach in Tränen aus. „Lord Órchis! Wir sind ruiniert... Er wird sicher die Angelegenheit herum erzählen und weder er noch ein anderer anständiger Mann wird dich noch heiraten wollen.“

Da ich wusste, das die Tränen meiner Mutter nur gespielt waren, erwiderte ich kühl: „Lord Órchis ist sowieso mehr an Linária als an mir interessiert. Und das wäre nicht anders, hätte ich nicht teilgenommen.“

Meine Mutter warf mir einen bösen Blick zu. „Zimmerarrest!“ sagte sie knapp. „Dort kannst du über dein ungeheuerliches Benehmen nachdenken.“

“Vater war einverstanden, ich habe ihn extra vorher gefragt.“ rief ich wütend. Ich war doch kein kleines Kind mehr. Zimmerarrest – also wirklich! Doch mein Ausruf war ein Fehler.

Mit blitzenden Augen erklärte mir meine Mutter: „Es interessiert mich nicht im geringsten, was dein Vater verbietet oder erlaubt. Ich bin deine Mutter und als solch für deine Erziehung zuständig. Und wenn ich ’Zimmerarrest’ sage, dann meine ich das auch, und zwar sofort!“

Trotzig machte ich auf dem Absatz kehrt. Heute Abend war Linárias Geburtstagsfeier. Sie wurde siebzehn Jahre alt und zu ihren Ehren veranstalteten ihre Eltern einen Maskenball. Ich machte mir zwar, genau wie sie, wenig aus Bällen, doch gerade darum musste ich zu ihr.
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Ich konnte sie doch nicht allein lassen, während ihre Eltern versuchten, die Junggesellen der Umgebung für sie zu interessieren....

Es blieb mir also nichts anderes übrig, als aus dem Fenster zu klettern.



Und genau dies tat ich auch einige Stunden später. Ich schlich mich in den Stall zu Massai.

Vielleicht sollte ich zunächst erklären, wer Massai ist. Zu meinem zehnten Geburtstag schenkte mein Vater mir ein Fohlen, das von seiner Lieblingsstute und einem der edelsten Hengste seines Volkes stammte. Es war ein kleines braunes Etwas, das ich damals umarmte. Aus dem kleinen Fohlen wurde ein stolzer, schneeweißer Hengst (Schimmel werden im Normalfall dunkel geboren und hellen mit zunehmenden Alter immer mehr auf). Ich hatte ihn selbst zugeritten und er wurde mein treuester Freund und Gefährte. Er hörte auf niemanden anderen als auf mich; wenn ein Fremder ihm zu nahe kam, konnte er sogar gefährlich werden. Ich liebte mein Pferd über alles!

Nachdem ich also Massai gesattelt hatte (oh Schande, ein Herrensattel! Doch in diesem kann man einfach besser den Graben und die Zäune überspringen, die auf dem Weg zwischen unserem Haus und dem der Nájas liegen), machte ich mich frohen Mutes auf den Weg. Mein Ballkleid und die Maske, die ich tragen würde, hatte ich in einen Beutel gepackt, der vor mir über dem Sattel lag.



Im Stall der Nájas waren mein Pferd und ich gut bekannt. Ich begrüßte den Pferdepfleger und brachte Massai in seine gewohnte Box. Nachdem ich ihm noch eine gute Portion Heu zur Beschäftigung gebracht hatte verabschiedete ich mich von ihm und schlich mich dann durch den Dienstboteneingang ins Haus und in Linárias Zimmer.

Sie begrüßte mich freudig. „Du ahnst gar nicht, wie sehr ich dich gerade heute brauche!“

“Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!“ sagte ich und umarmte sie. Dann zog ich aus meinem Beutel ihr Geschenk hervor. Es war ein Buch über seltene Kräuter, da sie Pflanzen liebte und sogar ihr eigenes Beet besaß, dass sie ganz alleine versorgte. Wie ich erhofft hatte, freute sie sich über das Geschenk. Dann jedoch fiel mir ihre Begrüßung ein. „Ist etwas besonderes los?“ fragte ich. „Wir haben solche Veranstaltungen doch schon öfter durchgestanden.
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Sie lachte nervös. „Aber da waren nie Lord Órchis und der Sohn des Duke von Fritillária, der Comte Senécio di Drýas, anwesend!“

“Der Comte will auch kommen? Bist du sicher“ fragte ich skeptisch. Er war zwar bisher zu jedem Fest der Umgebung eingeladen gewesen, aber noch nie irgendwo erschienen. Als Entschuldigung hatten bisher stets seine Studien und Auslandsaufenthalte gedient.

Doch Linária nickte. „Er hat meinen Eltern persönlich zugesagt, als er sie gestern auf dem Schützenfest getroffen hat.“

“Deine Eltern waren auch da?“

“Ja, aber...“

“Haben sie uns etwa gesehen?“

“Nein, haben sie nicht. Aber ich fürchte, sie wissen trotzdem davon.“ Sie errötete. „Ich musste ja schließlich irgendwie erklären, wie es dazu kam, das auch Lord Órchis eingeladen ist. Und so auf die Schnelle...“

“...fiel dir keine Lüge ein.“ ergänzte ich. Ich war ihr aber nicht weiter böse. Sie konnte ja nichts dafür, dass sie so ein ehrliches Naturell besaß und sie verpetzte uns nie absichtlich. Aber das sie Lord Órchis eingeladen hatte... Plötzlich fiel mir etwas ein. „So hat sie also davon erfahren!“ rief ich aus.

“Was?“

Offensichtlich verstand Linária meine kryptische Äußerung nicht, also erklärte ich es ihr. ”Eines eurer Dienstmädchen hier ist doch die Schwester von einem unserer Dienstmädchen. Sie muss davon gehört haben, dass wir auf dem Fest waren, und es ihrer Schwester gesagt haben, die dann meiner Mutter davon erzählt hat.“

“Deine Mutter hat von unserem Ausflug erfahren? Ach je, war die Strafpredigt sehr schlimm?“ fragte sie mitfühlend.

“Nun ja, ich habe auf unbestimmte Zeit Zimmerarrest. Aber... sie hat nicht wie sonst eine Moralpredigt unter Anrufung sämtlicher Götter gehalten. Mir fällt das jetzt erst auf. Merkwürdig...“

“Vielleicht hat sie eingesehen, dass dies bei dir nichts hilft!“

“Gut möglich.“ Ich lachte.



Wir zogen uns die Ballkleider an und Linárias Zofe frisierte unsere Haare, wie sie es schon oft getan hatte, schließlich waren wir seit einem Jahr in die Gesellschaft eingeführt.
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Meine beste Freundin war in ein blaues Gewand aus fließendem Seidenstoff gekleidet, die Farbe brachte ihre blauen Augen gut zur Geltung. Das blonde Haar trug sie hochgesteckt, ihr Gesicht verbarg sie hinter einer blauglitzernden Maske.

“Du siehst großartig aus!“ sagte ich ehrlich.

“Du aber auch.“ gab sie zurück.

Ich betrachtete mich im Spiegel und fand insgeheim, dass sie ausnahmsweise in dieser Hinsicht einmal Recht hatte. Mein normalerweise wild gelocktes schwarzes Haar war von der Zofe unter einigen Flüchen (gut, dass Linárias Eltern nicht wussten, woher wir unser Schimpfvokabular besaßen!) zu zwei festen Zöpfen geflochten worden, die sie mir anschließend um den Kopf gewickelt hatte. Zusammen mit meinem grünen Kleid, dessen Ärmel weit geschnitten waren und das mit grünen Bändern und Stickereien verziert war, wirkte ich beinahe wie eine mittelalterliche Prinzessin. Ich würde zwar nie schön sein, wie Linária, aber dies war eine der wenigen Gelegenheiten, bei der ich mich mit meiner zu großen Figur und dem schmalen Gesicht mit den scharf geschnittenen Zügen anfreunden konnte. Ich band meine grüne Maske vor die Augen, machte einen Knicks und meinte: „Meine Dame, seid Ihr bereit, der hungrigen Meute entgegenzutreten?“

“Was sein muss, muss wohl sein“ erwiderte Linária philosophisch und Arm in Arm verließen wir ihr Zimmer und stiegen langsam die Treppe in den Ballsaal hinab.



Ich bemerkte, wie sie nervös die Gäste musterte.

“Keine Angst, Lord Órchis kommt bestimmt noch.“ munterte ich sie auf, als ich ihn nirgends entdecken konnte.

Sie nickte und seufzte. „Dein Wort in der Götter Ohr!“

Doch wir konnten uns nicht mehr weiter unterhalten, denn schon kam Mr Nájas auf uns zu. „Meine Tochter, du siehst großartig aus! Und Núphar, wie schön, dich hier zu sehen.“

Ich knickste artig und meinte: „Ich freue mich auch sehr, dass ich an diesem Maskenball teilnehmen darf.“

Linárias Vater führte uns zu einer Gruppe junger Männer und stellte uns vor. Sofort wurden wir zum Tanzen aufgefordert, und ich willigte gerne ein, Ich mochte zwar Bälle nicht, da sich die Leute dort nur über (meiner Meinung nach) Nichtigkeiten und Oberflächlichkeiten unterhielten, doch ich tanzte sehr gerne.
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Als beste Freundin der Hautperson des Tages war es mir leider nicht möglich, unerkannt zu bleiben, doch störte mich dies kaum. Die meisten der Gäste erkannte ich ebenfalls von den anderen Festen, die ich mit Linária besucht hatte. (Mochte meine Mutter über den Provinzadel auch die Nase rümpfen und sich weigern, irgend welche Kontakte zu pflegen, so wurde ich doch stets eingeladen, wenn irgendwo ein Ball stattfand und als gute Freundin begleitete ich Linária natürlich immer, wenn sie von ihren Eltern dorthin gezwungen wurde.)

Eben ruhte ich mich etwas aus und betrachtete sehnsüchtig das Buffet. Mein letzter Tanzpartner war unheimlich ungeschickt gewesen und mir mehrmals auf die Füße getreten. Wahrscheinlich, weil er von seinen eigenen Lobeshymnen auf seinen Landsitz, seine Pferdezucht und seine sportlichen Fähigkeiten zu abgelenkt gewesen war. Auch jetzt redete er noch, voller Wichtigkeit. Als ich wieder für einen Augenblick zuhörte (zwischendurch hatte ich sein Geschwätz völlig ignoriert, da es mich so anwiderte), merkte ich, dass er über sein Einkommen sprach und die gute Stellung, sie seine zukünftige Ehefrau in der Gesellschaft haben würde. Gab es jemand Schrecklicheren als diesen Mann?

“Das muss Eure Zukünftige sicher sehr freuen. Vielleicht stellt Ihr mich ihr einmal vor, sollte es soweit sein. Aber sicher wollt Ihr nicht, dass sie eifersüchtig wird, ich kann das wirklich verstehen. Es macht mir unter diesen Umständen wirklich nichts aus, wenn Ihr mich verlasst, ich finde sicher schnell einen neuen Tanzpartner, auch wenn er sicher nicht Euer Geschick haben wird.“ säuselte ich, knickste und entfernte mich schnellstmöglich.

“Wartet, Mylady... Das ist ein Missverständnis!“ rief er hinter mir her, doch ich tat, als hätte ich nichts gehört. Vor mir stand ein Mann, der sich suchend umschaute. Er war ganz alleine und so nutzte ich die Situation.

“Vergebt mir diese ungewöhnliche Bitte, aber Ihr müsst mich unbedingt erretten. Wenn Ihr ein wahrer Gentleman seid, führt Ihr mich jetzt sofort auf die Tanzfläche!“

Der Mann war von diesem „Angriff“ so überrumpelt, dass mich nur verwirrt anschaute.
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Also ergriff ich (wieder einmal höchst undamenhaftes Benehmen zeigend) seine Hand und zog ihn zur Tanzfläche.

“Verzeiht mir Mylady, aber darf ich auch erfahren, aus welcher Gefahr ich Euch eben errettete?“ fragte er daraufhin mit einem kleinen Lachen.

Ich erkannte seine Stimme sofort. „Lord Órchis! Wie schön, dass Ihr hier seid... ich meine, um mich zu retten. Der Mann dort hinten war einfach nicht loszuwerden!“

“Ihr müsst Mylady Núphar Koeléria sein, nicht wahr? Es tut mir Leid, wenn ich gestern beim Schützenfest so unhöflich war, aber ich kannte Euch da noch nicht und wusste nicht um Euren Titel. Linária... ich meine natürlich Miss Linária, hat mir dann aber viel von Euch erzählt.“ Er errötete.

“So, hat sie das.“ sagte ich leichthin. „Habt Ihr sie heute Abend schon gesehen, Mylord?“

“Nein noch nicht. Ich hatte gehofft... Aber es sind ja so viele Menschen hier.“

“Ja, es ist ziemlich voll.“ stimmte ich geistesabwesend zu, während ich die Menschen musterte. Wo war Linária? Ich entdeckte sie gerade, als der Lord ausrief: „Da ist sie ja!“ Und schon standen wir neben ihr. Der Lord hatte mich offensichtlich vergessen, da er mich mitten in der Drehung des Tanzes losließ. Ich taumelte, doch fing mich rechtzeitig. Auch meine Freundin hatte ihren derzeitigen Tanzpartner vergessen und lief auf Lord Órchis zu.



Neben mir bemerkte eine amüsierte Stimme: „Wie herzerwärmend solche Zuneigung doch ist!“ Leiser Spott klang in der Bemerkung mit.

Langsam drehte ich mich um und erblickte einen großgewachsenen schlanken Mann in einem samtgrünen Rüschenrock des vergangenen Jahrhunderts. Das Grün passte hervorragend zu seinen Augen. Neben mir stand der Comte Senécio di Drýas!

Nun blickte er mich an. „Welch ein Verbrechen, eine junge Dame schutzlos zurückzulassen. Darf ich mich Ihrer annehmen, Mylady?“

“Nun, schutzlos bin ich sicher nicht. Und ich kann auch kein Verbrechen entdecken.“ erwiderte ich etwas heftig und eilte somit dem Lord zur Hilfe.

“Nein? Und ich dachte, ich hätte Euch taumeln sehen. Aber vielleicht haben mich auch meine Augen getäuscht, denn gerade als ich Euch wieder einmal stützen wollte, hattet Ihr Euch schon gefangen.
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...wieder einmal stützen...? Ich erinnerte mich wieder an den Vorfall beim Schützenfest und errötete leicht. „Nun, Ihr müsst Euch getäuscht haben.“ sagte ich dennoch etwas defensiv.

“Nun, im Alter werden die Augen schlechter.“ Nun verspottete er mich offensichtlich, doch lächelte er mich dabei so an, dass ich nicht böse sein konnte. „Wollt Ihr als Entschuldigung die ehrenvolle Aufgabe auf Euch nehmen, einem alten Greis den Arm zum Tanz zu reichen?“

“Wenn Ihr mir versprechen könnt, nicht zu sterben, bevor der Tanz zu Ende ist?“ lächelte ich.

“Ich werde mein bestes tun.“ sagte er ernsthaft. „Aber mein Herz – ich fürchte, es ist nicht mehr das Beste und man muss jede Aufregung von ihm fernhalten. Und ganz besonders wird es aufgeregt,“ er grinste spitzbübisch, „wenn man ihm widerspricht oder einen Wunsch verweigert.“

“Nun,“ grinste ich ebenfalls, „dann werde ich bemühen, für Euch eine sanfte und ergebene Tanzpartnerin zu finden. Denn mir sagt man nach, nicht immer diese Eigenschaften zu besitzen.“

Nun schmollte er. „Habe ich nicht gerade gesagt, dass meinem armen schwachen Herzen jeder Wunsch erfüllt werden muss? Und dieses arme schwache alte Herz wünscht sich auf jeden Fall einen Tanz mit der ersten Schützenkönigin des Landes!“

“Also gut, aber ich habe Euch und Euer Herz gewarnt!“

Ich glaubte zu träumen. Ausgerechnet ich von allen Frauen und Mädchen hier im Saal scherzte, lachte und tanzte mit dem Comte! Dabei waren die meisten hier hübscher als ich und ganz bestimmt hatte jede bessere Manieren.

Der Comte tanzte vorzüglich und wir unterhielten uns hervorragend.

Doch nach dem zweiten Tanz meinte er: „Mylady Núphar, es tut mir wirklich Leid, aber ich fürchte, ich muss Euch jetzt verlassen.“

Ich war enttäuscht, wollte dies jedoch nicht zugeben. „Braucht Euer altes Herz Ruhe und Erholung?“ fragte ich daher unschuldig.

“So ungefähr, ja. Bereits morgen früh muss ich wieder in die Hauptstadt reisen und dem König einige Briefe meines Vaters bringen, die er keinem Diener anvertrauen möchte.“

“Oho, Ihr seid wirklich ein wichtiger Mann!“ spottete ich.

“Ich fürchte ja.
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“ sagte er, lächelte jedoch nicht. Noch eine Verbeugung, ein gemurmeltes Abschiedswort und schon war er verschwunden. Hatte ich etwa nur geträumt?



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Senécio: Geiskraut, Kreuzkraut

Drýas: Silberwurz
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Punktestand der Geschichte:   233
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Kommentare zur Story:

  Es geht sehr schön romantisch weiter. Ein mittelalterlicher Ball mit allem was dazu gehört.  
   Petra  -  15.04.09 12:57

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  War ja klar, dass Nuphár abhaut, hehe. Schön auch dein feiner Humor, mit dem du Nuphár erzählen lässt. Endlich konnte ich mir auch ein Bild von Nuphárs und Linárias machen, vielleicht hättest du das auch schon beim Schützenfest mit einbauen können. Aber habe ich es überlesen oder was ist Nuphárs Augenfarbe? Will jetzt kein Korinthenkacker sein, doch je besser ich beim Lesen eine Person vor Augen habe, desto tiefer bin ich in der Geschichte drin.
Ansonsten schön stimmungsvoll beschrieben!
LG  
ISA  -  31.07.05 02:02

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  He,he, sehr echt das Ganze, hat mir wieder gefallen und wo bleiben die nächsten Kapitel?
Doska  
Unbekannt  -  20.09.04 20:39

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  Der Teil gefällt mir bis jetzt am besten. Amüsante
Gespräche, eine komplizierte Mutter-Tochter-Vater-
Beziehung, unkonventionelle Freundschaften... Auch
wenn das Ganze hin und wieder vielleicht zu
vorhersehbar wirkt, ist es wirklich gut zu lesen, und die
kleinen Einfälle zwischendurch machen es zu einem
Vergnügen.

Allerdings muss ich natürlich auch meckern. :) Mir sind
schon im vorigen Teil die Klammern aufgefallen, die du
verwendest, um gewisse Umstände zu erklären. Ich
weiss, dass es eine unkomplizierte und
naheliegende Lösung ist, weil ich es auch ständig
mache. Bei einer Geschichte stören die Klammern aber
meistens mehr, als sie helfen; vor allem, wenn die
Umstände auch in einem eigenen oder einem Nebensatz
erklärt werden könnten.
Wie gesagt, nur bei Geschichten... Mein billiger Ausweg,
wenn es wirklich nicht anders gehen will, sind
Gedankenstriche... :)

4 Punkte  
FrozenYak  -  14.09.04 12:36

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  Uuuhh... Biologie *schauder* Davor hatt ich immer ein Greuel... obwohl, einmal war's ganz lustich, da haben wir ein Kuhauge... ähm, schweifen wir nicht ab... Zur Story: Jetzt, wo ich vorgewarnt bin, mach ich mir keine falschen Illusionen von einem Orkangriff oder einem wildgewordenem rosa Elefanten mehr ;o) Nun, wollen wir ehrlich sein, ich habe auch eine kleine, versteckte romantische Ader *rotwird* Und dieser nachmittelalterliche Ball ist so stimmungsvoll beschrieben (hab das Geigengedudel beinahe gehört), dass ich gar nicht umhin kam, 4.5 Punkte zu vergeben (die 0.5 sind dafür, dass die Namen aus einem Biobuch sind) Macht aber nichts, aufgerundet gibt des fünf =)  
Aves  -  10.09.04 08:55

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Juria" zu "Cáriallá - Kapitel 6"

Sehr tolle Geschichte, ich bin gespannt, wies weitergeht. :>

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