Mehr von mir bei der Bundeswehr
Homo Faber, 14. Februar 2008, Teil einer Reihe, Seiten: 3
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Am nächsten Tag wurden wir pünktlich um fünf geweckt. „ZWOOTER ZUG! AUUUUUUUFSTEHEN!“, brüllte einer. Am liebsten wäre ich liegen geblieben, aber ich glaubte nicht, dass es so gut wäre, wenn
In Florenz (Sommerliebe Teil 10)
Wolfgang scrittore, 5. August 2009, Teil einer Reihe, Seiten: 4
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Ausschnitt aus Sommerliebe
In Florenz
Beschwingten Schrittes eilten wir über die Buckelsteine der engen dunklen Gassen, bogen um eine Ecke, und da war sie, die Piazza San Lorenzo.
Mehr von mir bei der Bundeswehr - Der Oberst-Leutnant
Homo Faber, 17. Februar 2008, Teil einer Reihe, Seiten: 2
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Heute war der große Tag, denn der Oberst-Leutnant, der ranghöchste der Kaserne sollte uns begrüßen. Für mich war das jetzt nichts besonderes, aber die Vorgesetzten machten da eine so große
Sehnsucht nach Wärme und Geborgenheit (Teil2)
Michael Brushwood, 7. Juli 2011, Teil einer Reihe, Seiten: 6
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Bereits einen Tag später machte er sich auf den Weg zu seinem Hausarzt, der ihm dringendst ans Herz legte, eine psychotherapeutische Behandlung zu beginnen. Zugleich empfahl er ihm, Frau Dr.
Fahrschulgeschichten 3
nachtigall94, 21. November 2004, Teil einer Reihe, Seiten: 3
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Mittlerweile.....
Mittlerweile weiß die halbe Welt, dass ich den Moppedführerschein mache. Wir wohnen hier eben auf dem Dorf, und da wird man gesehen, da wird beobachtet, da wird getratscht. Habe eine SMS bekommen
Sehnsucht nach Wärme und Geborgenheit (Teil7)
Michael Brushwood, 29. Juli 2011, Teil einer Reihe, Seiten: 7
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Endlich war es soweit. Mit einem dicken Rosenstrauß und einigen österlichen Leckereien „bewaffnet”, zwängte sich Mario zitternd auf einen der wenigen freien Sitze. Der Zug war mit zwanzig Minuten Verspätung
Verliebt in die schöne Polizistin
Michael Brushwood, 17. Oktober 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 16
Die Sonne läuft an diesem Junitag wieder einmal zur Hochform auf, wie so oft in diesem Frühsommer. Der flimmernde Asphalt köchelt schon seit den frühen Vormittagsstunden wie dicker Brei. Zu
Martin Wächter, 8. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 8
Lange hatte der Junge diesem Moment entgegengefiebert, und nun war es endlich soweit. Im Morgengrauen machte er sich zusammen mit Stefanos bereit zum Hinuntergehen. Er zog sich warme Wollsachen an und setzte seine blaue Wollmütze auf.
Xenophobie oder: Das Fenster zur Straße
Christian Dolle, 4. April 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Xenophobie*
oder: Das Fenster zur Straße
„Verbrecher!“, ereiferte sie sich, „Alles Verbrecher!“
Wütend knallte sie den Telefonhörer auf die Gabel und ächzte schwerfällig wieder zu ihrem alten abgewetzten Stuhl am
fahrschulgeschichten, the last ;-)
nachtigall94, 3. Dezember 2004, Teil einer Reihe, Seiten: 3
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Die Prüfung, 20. September 2001
Wir schauen beide gen Himmel. Nein, es wird nicht aufhören zu regnen. Bernd hilft mir in die Regenkombi. Komisch gedrückte Stimmung herrscht. "Vielleicht ist der Prüfer
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
Funktion zur Zeit noch inaktiv. Über ein Konzept zur sicheren und möglichst Bandbreite schonenden Speicherung von aktuell gelesenen Geschichten und Bewertungen, etc. machen die Entwickler sich zur Zeit noch Gedanken.
Funktion zur Zeit noch inaktiv. In der Tag Cloud wollen wir verschiedene Suchbegriffe, Kategorien und ähnliches vereinen, die euch dann direkt auf eine Geschichte Rubrik, etc. von Webstories weiterleiten.
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