Neuzeit
schwaen, 6. Februar 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nur noch ein paar Schritte, dann war es soweit.
Sein Herz klopfte, Schweiß stand ihm auf der Stirn.
Er mußte es einfach schaffen, er mußte !
Augenblickskontakt
Dolores B., 23. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Zugfahrt am frühen Oktobermorgen. Menschengedränge. Kalte Luft dringt von den Stationen in die aufgewärmten, bakteriendurchfluteten Abteile. Mein Schlaf ist unruhig. Das eintönige Murmeln lähmt jegliche
Urlaubsservice
Robert Zobel, 2. April 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Und damit wollen Sie ihr Geld verdienen?
So hab ich mir das vorgestellt, ja!
Das sieht für mich nicht wie ein richtiger Geschäftsplan aus.
Der Heimstolze
Robert Zobel, 22. September 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Die Miete bezahle ich ja nun auch nicht einfach nur so, weil ich hier gerade zufällig wohne. Sondern weil ich mit diesem Haus eine metaphysische Ehe eingegangen bin und es
Aurora, 17. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Eine wahre Begebenheit...
Es war einer dieser schönen Abende eines perfekten Urlaubes. Den Tag am Strand in der Sonne verbracht, beschlossen meine Freundin und ich am Abend den Hafen Alanyas und das dazugehörige Discoviertel zu erkunden.
Fensterblick und Stubenhocker
Sommertänzerin, 13. Mai 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich schaue aus meinem Fenster. Langsam wiegt sich der Baum im sanften Wind. Dann und wann fliegen schwarze Vögel aus dem Geäst heraus. Das letze Blatt fällt herab, schaukelt nach
Reklameanalyse: Seitenbacher
Stephan F Punkt, 1. September 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Habt Ihr schon mal diese total bescheuerte Seitenbacher-Werbung im Radio gehört?
"Woisch, Kalle, gut dos mia dos Seitenbacher Bergsteiger-Müsli gesse hännd. Bergsteiger-Müsli von Seitenbacher (usf)."
Nicht nur ist dies
Dialog in Bremen
Robert Zobel, 3. Dezember 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Hallo? Sie da!
Ja?
Sie haben Ihren Schuh verloren..
Oh jee. Dankeschön. Die sind mir eh zu groß.
wie verwirrend können aneinander gereihte wörter eigentlich sein?
MLI691PA, 23. Oktober 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
also zur erklärung ich versuche mit meinen geschichten etwas experimentelles, ist nicht jedermanns sache aber einen versuch ist es wert, es geht ganz einfach darum, so verwirrend wie möglich zu sein ohne das die ganze geschichte irgendwie
Küsschen für die Seele
marmonemi, 10. September 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Langsam neigt sich der Tag dem Ende. Die Steine der Terrasse sind warm. Längst wird das Licht der Sonne dünner und doch wärmt ihre verbleibende Kraft den Boden und alles auf ihm Befindliche.
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