Heim
Regenwolke, 27. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
du wirst geboren
entdeckst die welt
du suchst nach wärme
nach geborgenheit
Tis-Anariel, 15. April 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ach es tobt ein wilder Sturm,
um den dunklen Märchenturm,
kalt und glatt, gar so wie Eis,
außen schwarz und innen weiß.
Der schwarze Reiter (Opfer der eigenen Angst)
Simon Herbert, 12. Februar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es fällt das Laub, der Nebel steigt,
Die See ist hell, der Himmel weich;
Die rote Sonne sich zum Schlafen neigt,
In der Ferne glitzert ein blauer Teich.
Der Löwenbändiger
Korbinian Schreiberling, 13. November 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bevor hier wieder ein paar Anmerkungen kommen:
Ja ich weiß, dass das mit den Silben noch nicht so geklappt hat.
Und ja, die Grammatik stimmt auch hin und wieder nicht,
Der Lohn
Ragnarok, 4. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dunkelheit und kalte Winde,
all Hoffnung ist gegangen.
Nicht Glück noch Freude- nirgendwo,
nicht einmal mehr Verlangen.
Spätsommer
René Oberholzer, 14. September 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Wolken rotten sich zusammen
Verdunkeln den blauen Himmel
Der Spätsommer ist ein Minenfeld
Die Stimmung ist explosiv
Neugier
René Oberholzer, 19. Oktober 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Fenster
Zur Unterwelt
Aufstossen
Die Kerzen
Der schwarze Tod (Gedicht)
Gego, 13. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Augen aufgemacht
Fühle mich in einer anderen Welt
Kalt und dunkel um mich herum
Sehe zum düsteren Himmel auf
Rauch steigt auf
Schau mir die Welt von morgen an?
Punta Scario
René Oberholzer, 13. April 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Gedichte pfeifen ums Haus
Peitschen an die Fensterscheiben
Ich lasse sie hinein
Sie rasen durch mich hindurch
Vom Himmel geholt
Phan-Thomas, 9. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ihr Antlitz füllt mein Herz mit Wonne,
Doch weint das ihre stumm bei Nacht.
Drum bring ich Licht ihr von der Sonne,
Dass bald schon nur der Tag noch lacht.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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