Kurzgeschichten    Romantisches    Auf gut Glück

   Pagnol lebt   278

Meine Pferde brauchten Einstreu. Also fuhr ich zu einem mir noch unbekannten Schreiner, d. h. richtiger zu einem Zimmer-mann. Um zu seiner Werkstatt zu gelangen, mußte ich sein Dorf durchqueren, das keine einhundert Einwohner zählt.

   Die rote Kristallflöte   334

Die rote Kristallflöte
Der Junge mochte sechs Jahre alt sein und er wirkte sehr ernst auf Hans, wie er das lange Kirchenschiff durchschritt und sich ganz vorne in eine Bank

   WWW-Träumer   268

WWW-Zauberwald-Träumer
Es war einmal! So fangen ja bekanntlich alle Märchen an.
Also, es waren einmal zwei Staubkörnchen, die im WWW- Universum auf die Reise gingen. Der Einfachheit halber nenne ich

   Winterschlaf   52

Als der erste Schnee fiel, hatte sie ihren Wecker zertrümmert. Es tat ihr gut, diesem ewig tickenden Folterknecht die knochigen Zeigerfinger zu brechen ...

   Sprache der Natur.   248

Gelbe, goldene, grüne, braune, hellrote, orangene, weinrote Blätter betören meine Augen, wenn noch Sonne wärmt aber schon Nebel kommen.
Ein Zwitschern, Schreien, Kreischen, Quietschen und Trompeten am blutroten abendlichen Himmel

   Bewerbung   161

Bewerbung!
Hiermit bewerbe ich mich auf Deine Annonce: " Liebe gesucht!"
Zur Zeit habe ich noch ein bestehendes Beschäftigungsverhältnis bei: " Einsamkeit!" Das jedoch fristgerecht meinerseits gekündigt wurde.
Meine fachliche

   Wie damals   165

Sie fährt jede Woche einmal von A nach B und wieder zurück. Mit dem Fahrrad, 7,6 Kilometer. Sie mag den Verkehr auf der Strasse nicht.
In A wohnt sie, in

   Die kalten Schatten der Vergangenheit   42

Wäre es nicht Sommer und würde das aus Nussholz geschnitzte Wandbarometer im Hausflur nicht auf sechsundzwanzig Grad Hitze stehen, dann hätte ich möglicherweise sogar einen Anlass so dermaßen zu frieren,

   Zeit der Veränderung   10

(Mein Text beschreibt die Liebe zu meiner Freundin und die damalige Situation einer Fernbeziehung - mit jedem Besuch war Freude und Schmerz verbunden. Es brachte uns viel Leid und es

   Eisflüstern   269

Am Bahnhof von Emmerthal wartete die Fürstentochter Melinda mit zwei Pferden auf ihre Verabredung. Es war sehr kalt. Aus den Nüstern der Pferde dampfte der Atem. Melinda war in einem

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Lisa" zu "Endlich aufgewacht..."

Ich habe keine Probleme damit, den Text zu verstehen. Mir gefällt er gut, denn wenn man aufwacht, ist das immer etwas Positives. Gruß Lisa

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Kommentar von "Sommertänzerin" zu "ficken"

Das heißt vögeln, nicht ficken

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Beitrag von "Pfeffan" im Thread "Ich bitte um Prüfung ob hier ein Hacker tätig ist."

Kannst du generell, garkeine Kommentare mehr löschen? Und seit wann geht das nicht mehr?

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