Gedanken
Marco Polo, 26. April 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Gedanken sind zwar frei, aber undurch...
Appetit
doska, 13. September 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„Und da läuft er wieder im Hamsterrad, der kleine Dicke!“ sagt Kalle Kater genüsslich
„Läuft er doch gar nicht.“ schimpft Mimmi Mieze. „Du hast ...
Die Dame mit dem Hündchen
Rosalina Brand, 5. September 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Er hiess Chéry, war ein kleiner Mops-Rüde und wurde von seiner Besitzerin heiss geliebt. So sehr, dass es ihm manchmal etwas zu viel wurde, denn er war trotz seines kleinen,
Profil gelöscht, 21. Juni 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Es ist spät. Alles schläft und es ist dunkel. Ich kann nicht schlafen. Ich knipse das Licht an. Es blendet, doch meine Augen gewöhnen sich daran.
Es ist schon seltsam, was einem durch den Kopf geht, wenn man so da sitzt.
Mir wird kl
Symptom
Siebensteins Traum, 17. September 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Gibt es nur eine Welt? Was macht eine Welt überhaupt aus? Vielleicht Reize aus der Außenwelt, die interpretiert werden? Reize, die von einem Gehirn in Zusammenhänge zueinander gesetzt werden? Von
Abbé
Irmgard Schöndorf Welch, 30. Oktober 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
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Abbé
Samstags morgens schlenderte ich oft über den Frankfurter Trödelmarkt am Mainufer zwischen Eisernem - und Holbeinsteg.
Eines Tages fand ich in einem Karton unter alten Dokumenten und vergilbtem Schriftkram
Andacht - Das dritte Gebot
martin suevia, 24. März 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Ihr Lieben
3. Gebot:
Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes nicht missbrauchen, denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
Womit missbrauchen wir den
Satire über Arbeitslosigkeit
Robert Zobel, 4. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Wir Arbeitenden haben die Schnauze voll. Jeder von uns geht jeden Tag in seinen Betrieb und jeder Handschlag den er dort macht, der ernährt mindestens 20 Arbeitslose mit, die zuhause Fernsehen gucken oder im Solarium schmoren.
Der Strand- ein Zufluchtsort der Freiheit
Matthias Aristoteles, 5. Februar 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Er, das einsame Individuum, schaut in die unendlichen Weiten des Meeres. Der Strand ist für ihn der ideale Zufluchtsort um völlige Distanz zur Realität zu wahren.
Der in der Luft liegende Salzduft gepaart mit den Fischen
Ein zweites Mal gibt es nicht
Klaus Asbeck, 13. Februar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Sie saß auf seinem Bettrand. Und bevor sie ihm wie allabendlich einen Gute-Nacht-Kuss gab, fragte sie: „Was willst Du einmal werden.“ Er schaute in ihre liebevollen Augen und antwortete ohne Zögern: „Trapper“.
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