Zrück zur Natur
Frank Thonig, 5. März 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 8
Bisher war ich mit dem Friseur meiner Frau so zufrieden, daß ich ihm sogar selbst, zweimal im Jahr meinen eigenen Kopf anzuvertraute.
Wolfgang scrittore, 20. August 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Paul reist mit seiner neuen Freundin in deren Heimat, die tropische Insel Neu Guinea. Dort erfährt er, was für sie "Liebe geht durch den Magen" heißt. Seine abenteuerliche Geschichte im
Fahrschulgeschichten 7
nachtigall94, 1. Dezember 2004, Teil einer Reihe, Seiten: 4
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Eine anspruchsvolle Tour
Witzig finde ich, wenn uns Biker entgegenkommen und mich grüßen. Sie sehen ja den Fahrschulgurt von vorne nicht. Ganz zaghaft grüße ich zurück. Bernd schmunzelt darüber.
80%
Alexander Cyco, 10. Oktober 2004, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
„Hang my head, drown my fear,
´till you all just disappear!”
Soundgarden
Auf die eine oder andere Weise wird es enden, hier und heute.
Fahrschulgeschichten 4
nachtigall94, 22. November 2004, Teil einer Reihe, Seiten: 4
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Autobahn
Es ist jedes mal wieder spaßig, wenn Bernd mir hilft, den Nierengurt mit Aufschrift "Fahrschule" umzulegen. Das gute Stück passt zwei mal um mich herum.
Fahrschulgeschichten, Teil 2
nachtigall94, 20. November 2004, Teil einer Reihe, Seiten: 4
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Weiter geht´s......
Samstag, 23. Juni, nächste Fahrstunde. Ja, ich habe die Maschine aus der Garage geholt! Stop and go heißt die nächste Übung. Anfahren, nach einigen Metern halten
Fahrschulgeschichten Teil 6
nachtigall94, 30. November 2004, Teil einer Reihe, Seiten: 3
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Nun bitte schnell....
Bernd kommt aus dem Urlaub zurück und ich nerve ohne Ende. Ich will fahren! Ich will zur Prüfung! Zwischendurch habe ich Theorie schon mal bestanden.
Fahrschulgeschichten Teil 5
nachtigall94, 23. November 2004, Teil einer Reihe, Seiten: 2
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Zwei Tage....
Glückshormone machen aus mir ein zappelndes, hüpfendes, singendes, strahlendes Etwas. Unmöglich für mich, fröhliche Gefühle nicht zu zeigen. Heute müssen viele Menschen meine
Sehnsucht nach Wärme und Geborgenheit (Teil3)
Michael Brushwood, 12. Juli 2011, Teil einer Reihe, Seiten: 4
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Zwei Jahre waren seit seinem letzten stationären Aufenthalt vergangen. Aus Marios Sicht zwei weitere Jahre ohne nennenswerte Fortschritte. Drei weitere Male hatte er noch diesen typischen Krankenhausgeruch einatmen „dürfen” -
Martin Wächter, 8. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 8
Lange hatte der Junge diesem Moment entgegengefiebert, und nun war es endlich soweit. Im Morgengrauen machte er sich zusammen mit Stefanos bereit zum Hinuntergehen. Er zog sich warme Wollsachen an und setzte seine blaue Wollmütze auf.
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