rückblick
Friedrich Lindenthal v., 12. November 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
wär ich noch einmal
so jung wie einst
ich würde alles
genauso falsch machen
An der Nordseeküste
Siehdichfuer, 10. März 2024, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Gib bei Ebbe, alles Leid und alle Not
mit dem ablaufenden Wasser,
es ist sein täglich Brot,
leichter geh jetzt deine Wege
Regen
Klaas Wanderer, 12. März 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„Regen. Regen, Regen, Regen. Seit Tagen nichts als Regen.
Würde ich an Gott glauben, würde ich sagen, Gott würde weinen.“
Die zwei nassen Gestalten standen an der Bushaltestelle.
Die Grille
Profil gelöscht, 6. August 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Nacht und ihre Stille,
hör´ nur das Summen der Grille,
durchs offene Fenster klagt sie an,
des Menschens Gartenarbeitswahn.
mundwinkelhänger
Robert Zobel, 7. März 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
schwatzhafte die in
gesellschaft in die lautlosigkeit
fallen
vor dem spiegel laut
Der Egoist
Sommertänzerin, 1. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Rücksichtslos rennt er durch die Welt,
giert, grapscht, tut Alles für sein Wohl,
damit er auch bloß das Beste für sich erhält.
Vielen Dank
Sommertänzerin, 21. Mai 2006, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 5
Ich danke dir, lieber Gott für mein täglich Brot, für das Wasser und die Luft zum atmen.
Ich danke euch, liebe Eltern, dass ihr mich so liebevoll versorgt habt. Auch
Wer soll mir helfen, ausser mir?
Orhan, 29. Januar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn alles was ich mache falsch ist,
wenn alles was ich sage niemanden interesiert,
wenn alles was ich denke im dunkel verschwindet,
überall wo ich hingehe nur angestarrt werde,
Ohnmächtigkeit im Raum der Zeit
Michael Brushwood, 30. September 2022, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die wüsten Spuren der Ohnmächtigkeit nährten zu oft den Glaube, mit Ereignissen, deren logische Folgen absehbar sind, sich abfinden zu müssen. Gegen die Zerstörungskraft von plötzlich auftretenden Unwettern kann man
Taglos
agreas agreas, 21. November 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Einst verschwand der Welt Gesicht,
als der Neid die Nacht zerriss.
Starb der Morgen schon im frühen Licht,
durch der Menschen Finsternis.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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