Im Yukon
Friedrich Lindenthal v., 14. November 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Als dann plötzlich
unser Campmobil in Flammen aufging,
kamen all die Tiere des Waldes,
umstanden es andächtig
Else08, 14. Dezember 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich sehe hier Blüten in Blau
Im Winter? Doch ...
Geminus, 30. Juni 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Feen sind liebevolle Wesen,
kannst manch Gutes drüber lesen,
leben im Geheimen nur,
hinterlassen keine Spur.
Elf Elfchen nicht über Elf, Elfen und Elfchen
Sommertänzerin, 7. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schön
die Liebe
schon längst vergangen
Sehnsucht Verzweiflung Hoffnung Schmerz
einst
Bunt
der Regenbogen
wie er sich streckt
über Bäume Häuser Land
Farbenpracht
Geschwollen
viele Worte
aus den Mündern
L
Else08, 13. Januar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wie aus `nem Kriminalroman
wirkt dieses Bild, ja seht`s euch an
Heut funkeln keine Sterne
Drum leuchtet die Laterne
der sehende Blinde
Homo Faber, 14. März 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schwarz
Alles um ihn
herum
Ein Leben
in einer Welt
voll Dunkelheit
Sonne,
wo ist sie?
Er sah nur
Schwarz
Die Augenbinde
nahm er nie ab
bis ihm
jemand anders
die Augen
verband
Nun ein Leben
in einer Welt
voll Dunkelheit
- au
kalliope-ues, 13. Juni 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Des Wassers Strudel wirbeln im Kreise
ich beginne mich drehend meine Reise
mit den Nixen tanzend in deren Haus
mit den Wellen wogend ins Meer hinaus
In ein neues Blau
Odyssee, 24. April 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich höre
das verschlafene
Rauschen
vergessener Quellen
und folge dem
Leuchten
verliebter Fische
im Fluss der Zeit.
Ich rieche den Duft
frühlingswacher Blumen,
höre Schmetterlinge singen,
schmecke die Ferne
wei
Phoenix
Sommertänzerin, 20. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Feuervogel flieg geschwind,
in die Lüfte mit dem Wind.
Breite aus die großen Schwingen,
die einst lodernd Feuer fingen.
Ich wünschte mir, ich wär der Wind
valaria, 6. Februar 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich wünschte mir, ich wär der Wind
Frei und wild, als des Himmels Kind
Bleich und rau, oder grau und stumm
Ziehend im Rausch um den Erdball herum
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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