Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Ein seltsamer Fund   284

Ich habe großen Durst. Eigentlich geht das schon seit Tagen so, aber heute Morgen blieb mir zum erstel Mal eine größere Menge Haare im Kamm zurück. Ich denke, das es mich auch erwischt hat. Flecken habe ich zwar noch keine, aber

   Liebesbriefe die keine Frau haben will 21   7

Regina?
Bist Du das? Hast Du mir gestern einen Brief geschrieben und vergessen ihn einzustecken? Mir ist so, Regina und das kommt nicht von irgendwoher. Du hast Dich schon ziemlich

   Es ist so einfach...   224

Es ist so einfach geworden in letzter Zeit.
Und wisst ihr auch warum? Weil niemand mehr an mich glaubt.
Früher war das noch anders. Da musste ich mich noch ziemlich anstrengen um ans Ziel zu gelangen. Doch heute? Nee…
Im Gegenteil, sie mac

   Die Hände des Pianisten   35

Meine Hände zittern so stark, daß ich kaum diese Zeilen schreiben kann, wenn ich an die unheimliche Geschichte des Pianisten P. denke. Und dabei hatte Herr P. sogar seine Hände versichern lassen... Das mag natürlich etwas l&

   Frauenselbsthilfegruppe   9

Hallo Seborina.
Hallo.
Sie haben einen seltenen Namen.
Ja, meine Eltern hatten beide Schuppen und haben mich deshalb so genannt.

   Licht aus!   109

Es ist ein schöner Freitag-Abend, so wie heute, als ein nahöstlicher Diktator im Namen seines Gottes die Nerven verliert und quasi als Warnung und Vorreiter der Apokalypse einen 20kt-Nuklearsprengkopf aus

   Zugluft   183

Sie hatten es sich bereits gemütlich gemacht auf all den harten Bänken, die den hohen Raum säumten. Gemütlich gemacht – beinahe musste er über diesen Ausdruck schmunzeln.

   Für immer   6

Dicht liegst du neben mir. Ich fühle deine Wärme. Deine Nähe. Und auch wenn mein Blick auf das aschgraue Muster der Deckenbemalung gerichtet ist, kann ich dich sehen.

   Das Geständnis   45

Er lernte eine Frau im Chatroom kennen. Schrieb ihr später E-Mails, die sie beantwortete und umgekehrt. Das Schreiben wurde für die beiden zur Sucht. Und das über Monate Tag und

   Stephan   309

Würde irgendjemand Stephan fragen, wie er sich selbst sieht, dann würde Stephan "eigentlich ganz normal" sagen.
Er ist dreißig Jahre alt, unverheiratet und Sachbearbeiter bei der örtlichen Sparkasse.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Nathanahel Compte de Lampeé" zu "Manchesmal"

... welch ein wunderschöner text ! lg nathan

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Kommentar von "Evi Apfel" zu "DER NOTFALL, Teil 3 von 3 - Traum und Wirklichkeit"

Nun habe ich deine kleine Geschichte zu Ende gelesen. Und ich muss sagen : Flüssig und humorvoll geschrieben. Da ich selber an fast der gleichen Sache erkrankt bin, konnte ich mich gut identifizieren ...

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Beitrag von "Redaktion" im Thread "Winterrubrik"

Frohes Fest! Feiert schön ob allein oder mit Freunden oder sogar Familie. Macht es euch gemütlich und genießt diesen Tag mit gutem Essen und Trinken. Eure Redaktion

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