Kurzgeschichten    Romantisches    Auf gut Glück

   Dir gehört mein Herz   26

Regen klopft auf das Dach meines Autos, wärend ich an diesem verlassenen Parkplatz stehe, Musik höre und desinteressiert beobachte wie sich die Regentropfen langsam über Seitenfenster und Windschutzscheibe bewegen.
Es

   Rabennächte   183

Man erzählt sich viele Sagen,
Sagen, von verwunsch’nen Raben.
Auf ihnen lastet wie ein Stein,
ein böser Fluch, im Federschein.

   Ein Traum.   97

Der Himmel war längst dunkel und ich lag wach, die Augen geschlossen. Ich konnte nicht schlafen.
Ich hatte keine Träume mehr.
Aber ich dachte, dies könne doch nicht sein. In

   Bewerbung   161

Bewerbung!
Hiermit bewerbe ich mich auf Deine Annonce: " Liebe gesucht!"
Zur Zeit habe ich noch ein bestehendes Beschäftigungsverhältnis bei: " Einsamkeit!" Das jedoch fristgerecht meinerseits gekündigt wurde.
Meine fachliche

   Wiesengeschichte   4

Wenn durch die Gräser Käfer krabbeln, dicht an meiner Decke vorbei, dann hab ich sie längst geortet. Ich sitze auf dieser Wiese und bin ein Radar für all die Insekten.
Da drüben klettert ein Marienkäfer auf einen Halm,

   Endlich Urlaub !   200

Endlich Urlaub. Aber was macht man am Besten in dieser kostbaren Zeit? Viele haben das Geld, sehr weit in die Ferne zu reisen. Ich habe es nicht. Ehrlich gesagt, zur

   Polarlicht   13

Im Leben gibt es viele Momente, in denen man sich ernsthaft Gedanken darum machen sollte, wie viel einem an einer handvoll Menschen wirklich liegt. Nur eine kleine Geste oder ein

   Pagnol lebt   278

Meine Pferde brauchten Einstreu. Also fuhr ich zu einem mir noch unbekannten Schreiner, d. h. richtiger zu einem Zimmer-mann. Um zu seiner Werkstatt zu gelangen, mußte ich sein Dorf durchqueren, das keine einhundert Einwohner zählt.

   Kopfbahnhöfe, Teil 19 - BERGE, BURGEN, BOLZPLATZ ...   351

Wenn ich nach Daarau fahre, sehe ich immer in der Ferne den Großen Eberstein auftauchen und neben ihm seinen kleinen Bruderberg. Auf dem Gipfel des Großen Ebersteins liegt ein gewaltiger

   Schwarzer Schnee   87

Aldebekene, 1693
Talergroße Schneeflocken wehten um Suhaib herum. Mit einer Hand zog er den Kragen seines blauen Wollmantels fest zu. Den Blick leicht gebeugt, die Augen trotzdem zusammengekniffen. Über ihm

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Homo Faber" zu "Der Zug"

Hallo, ein schöner text, du stellst deine gedanken gut dar, trifft genau meinen geschmack. lg Holger

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