Der Traum vom Aal
Sara Gutenhof, 5. September 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es träumte mir
ganz unverhofft
von Zwergen Elfen
allzu oft
Zehn Minuten durchs Fenster
Nina Kopp, 18. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wolken sie stehen am Himmel,
rot schimmernd.
Ein Vogel fliegt,
über ihm ein Flugzeug.
Unendlichkeit, Zufriedenheit
spiegeln sich im hellen Abendlicht.
Bäume still stehend
und doch am atmen.
Durchs Fenster begrenzt.
Zwei M&
Andreas Kretschmann, 25. Januar 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hier haben wir das erweiterte Standardquartier wie es auf den Schiffen der Erdraumflotte sowie in den planetaren und orbitalen Kolonien der terranischen interstellaren Republik der Lebensräume existiert.
Die Erweiterung des
Schweres Herbstgedicht
Fred K. Linden, 21. November 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die großen Hirsche sind gestrandet
und liegen bleich und mutlos in den Wäldern,
und aus den Wiesen steigt
das Grau empor
Allerlei Zusammenhangloses aus der Gedankenkiste
Sommertänzerin, 30. Oktober 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Selbst wenn der letzte Hoffnungsfunken erloschen,
so brennt doch noch immer das Feuer der Erinnerung.
*
Als wir jung waren, gab es noch die Kinderüberraschung.
Prurigo
Martin Witt, 11. Juni 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es geht ihnen gut, denen, die nichts sehen oder hören wollen.
Menschen, lauter Menschen, sie sind blind.
Es scheint des Menschen Eigenart, dass er Gewalt nicht mag.
Mein Adler mit den schwarzen Haaren
Silke Erdmann, 5. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mein Adler mit den schwarzen Haaren
kreist über mir.
Er sieht so hilflos aus,
wenn er fliegt.
Mag ´s sein, weil ich ihn fliegen lasse.
Klapphornvers
doska, 15. April 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Was ist ein Klapphornvers?
Es dreht sich da um Knaben,
die meist Probleme haben.
Vier Zeilen sollten`s aber sein
und nun stell ich ...
Welch herrlich winterlicher Zauber
Siehdichfuer, 7. April 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Welch herrlich winterlicher Zauber,
legt sich hier übers weite Land,
erstarrt im glänzend Frostes Haube,
durch Natur geformt, mit magischer Hand,
Die Silberkette
Clarenbach, 12. Juli 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Menschen hasteten die Straße entlang und würdigten sich nicht eines Blickes. Überall drangen Handyklingeltöne ans abgestumpfte Ohr der Masse. Beschwichtigende Worte in winzigen Sprachrohren tauschend, verengte sich deren Wahrnehm
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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