Alltägliche Gemälde
Sommertänzerin, 6. Januar 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
ch betrachte alltägliche Gemälde
Der Himmel verzerrt sich,
manchmal winken Sonnenstrahlen.
Die Gesichter erzählen von Leid und Leben,
♫ ♪ Unmusikalisch ♫ ♪
Sommertänzerin, 12. September 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ela liebte die Musik. Schon von Kindesbein an. Sie kannte alle Kinderlieder auswendig, freute sich auf die Kindermesse, weil sie wieder singen durfte und beim Spielen und Puzzeln liefen immer
Ode an Dich
FCdC, 3. August 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es hat mir mal jemand gesagt, dass gott sich fuer besonders liebe menschen etwas mehr zeit mir DIR laesst. Das hatte mir am anfang kraft gegeben.
Jetzt spendet mir der gedanke keinen trost mehr. Ich spuere nur noch schmerz und resignation.
Wohin geht die Reise?
darkwitch, 30. September 2012, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 3
Julia Kretsch steht vor der Bank und sieht sich etwas verloren um.
Sie hat nichts mehr. Keine Wohnung, keine Arbeit und das Amt, da will sie nicht hin. Noch nicht
Im Herbst eines Tages
Odyssee, 11. Mai 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dies sind einige impressionistische Gedichte. Nicht immer verlangen sie zwingend nach einer genauen Deutung. Sie sind nur Stimmungen
Roter Flecken fließt vorüber,
Frau in rotem Abendkleid.
Schwaches Rot auf winterlichen Grün
U
Briefmarkenbeklebtes Schöne
Robert Zobel, 30. Oktober 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ponys essen ist nicht schön. Auch nicht, wenn man den Teller mit Ponymähne dekoriert. Das hat ja auch keinen Anstand. Da fehlen die Manieren. Ein ordentliches Elternhaus bringt bei, dass man keine Ponys zu essen hat.
der tod
aleks maljevic, 24. September 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
ich bin´s, der Tod.
komme schnell oder langsam.
komme zufällig oder gewollt.
komme um zu holen oder zu verschonen.
bin weder gut noch böse,
kenne weder gott noch teufel.
keine gesetze ich verstöße,
keine schatten i
Wunder werden zum Geschenk
Siehdichfuer, 7. November 2022, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zur wundervollen blauen Stunde
ein magisches Leuchten sich zeigt
als der Blick, auf seiner Runde
bewundernd sich der Mensch verneigt
Halluzinogene Märchen sterben
Jürgen Hellweg, 4. Juli 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
...und der Schlaf ertrinkt in der Wollust von gierigen Sündern
Ihre Empfindungen brennen
Die Uhr tickt
Schillers Träume besiegen den Tag und die Nacht
Geburt einer Vision
Thomas Woehlke, 13. Dezember 2002, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
David Jericho ließ den Blick über die Gebirgslandschaft zu seinen Füßen schweifen. Über ihm lag dunkelblau der Himmel, gesprenkelt mit kleinen Nadelpunkten, die aus der Ewigkeit herausragten.
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