Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Am meisten kommentiert

   der eine zu sein_to be the one   171

Die Stille war wie ein Segen Gottes, nach dem Sturm, der alles durcheinander gebracht hatte. Der Wind hatte sich ohne Abschied verzogen und ein Laubmeer auf den Straßen hinterlassen, welches in bunten Farben leuchtete. Wie stille Botschafter ei

   nichts   37

Im Nichts sind die Dinge, die wir außen vor lassen, anders als man denken mag. So viele Gefühle sind damit verbunden und doch so wenig Ehrlichkeiten, dass man sie nahezu zu unterscheiden vergisst. Es mögen Tage vergehen, ohne auch nur Notiz von dem z

   Deine Kerze   176

Ich hab die Kerze noch. Die Kerze von dir. Hab sie angezündet. Hab sie angezündet und neben dein Foto gestellt. Hab sie angezündet, neben dein Foto gestellt und das Licht ausgemacht. Jetzt ist es dunkel hier. Bis auf die Kerze, die das

   Leseprobe zum Debütroman (SF-Satire)   15

Leseprobe zu "Angriff der Flukes - Crystal Yorkshire Alpha"
(http://www.amazon.de/Angriff-Flukes-Crystal-Yorkshire-Alpha/dp/3938271833)

„Du, Paps“, sprach Jesus zu Gott, „es wird Zeit, dass du denen da unten endlich mal einen Beweis lie

   Stephanie   10

Markus stand vorm Spiegel. Seine langen schwarzen Haare fielen auf seine alte, halb vergammelte Lederjacke, die von Aufnähern mit unleserlichen Inhalten nur so überfüllt war.

   Verlieren kann man letztendlich nur selbst ...   62

Das Leben, so einfach, unbeschwert und schön,
oftmals bauen WIR uns die Barrikaden,
die uns an uns selbst hindern...
Irgendwann drohen wir zu verlieren und schmeissen all unsere Ziele, Wünsche

   Wenn ich nur noch einen Tag zu leben hätte, dann...   36

Es würd mich echt interessieren, was ihr so darüber denkt! Schreibt einfach mit! Ich mach den Anfang..
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Wenn ich nur noch einen Tag zu leben hätte, dann...
...würde ich

   Irgendwo zwischen hier und dort   17

Ich eilte aus dem Haus so schnell ich kannte. Mein Dad rief vom gegenüberliegenden Hügel mit seiner starken Stimme bis hier herunter. Zuerst lief mir ein kalter Schauer über den Rücken, ...

   „... du warst sehr lieb, mein Junge!“   29

Gleißendes Sonnenlicht fiel auf den breiten Strom unterhalb der Burgruine Giebichenstein. Immer noch schlängelte sich die thüringische Saale glitzernd durch die Händel-Stadt. Gleich einem Reptil, auf dessen Rücken funkelnde

   Auf der Straße...   40

Es war einer meiner allabendlichen Spaziergänge. Der Oktober zeichnete bereits die Züge der einfallenden Wintertage und ein nahezu eisiger Wind blies mir ins Gesicht, das von einem Schal geschützt war.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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