Goafestival
Sommertänzerin, 24. Juli 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Überall wehen bunte Tücher im Wind,
Frauen mit Flickenröcken tanzen geschwind.
Der Geruch von Tee, Räucherstäbchen und Gras
bereitet allen Freaks und Fraggels Spass.
Sternenwandlung
Sven Jaelin, 6. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich bin allein.
Augen, erblindet in der Dunkelheit,
Ohren, taub vor Stille,
die Glieder, starr vor Eis, sind tot.
Für eine Weile narrt Erinnerung.
Sie tänzelt, lacht.
Sie reißt ihr tröstend Tuch von sich.
Grausam ....
Denkst du auch manchmal noch an unsere schöne Zeit?
Sommertänzerin, 7. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Denkst du auch manchmal noch an unsere schöne Zeit?
Lange ist es her, doch ich habe sie nicht vergessen.
Ich höre deine Cds rauf und runter,
diese wunderschönen songs, die uns verbunden haben.
Siehdichfuer, 12. Juli 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Schnecke und das Holz,
die sind wahrlich drauf stolz,
das Langsamkeit ihr Leben prägt
weil langsam nur sich was bewegt,
Vorläufig
René Oberholzer, 1. Januar 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das letzte Jahr
War über Nacht gekommen
Hatte sich breitgemacht
Ich weine
rosmarin, 27. März 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich weine
Mit den Kindern
Dieser Welt
Noch
in den schlaf
Robert Zobel, 19. Mai 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
sinnlicher wahn
gereicht in edelstahlspritze
mhh so klare flüssigkeit
und gleich der schmerz
mhh wunderbar
zurücklehnen und
die seele baumeln lassen
an einem strick
an einem ast
an einem baum
NUR EINMAL RUHETAG
Jenno Casali, 24. Januar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
einmal möchte ich abschalten die voll-
power-überholspur auf eis legen nicht nur
auf sparflamme oder standby nein stecker
raus am hamsterrad den anker werfen
Winter
Lisa Weg., 8. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich fühle mich, wie ein Laubbaum im Winter.
Kälte und schneidender Wind durchströhmt mich.
Nach und nach verliere ich all meine Gefühle,
um Kraft zu sparen und stark zu sein.
Überleben. Süße Worte der Beruhigung.
Irmgard Schöndorf Welch, 12. Januar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
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Ü B E R L E B E N
Süße Worte der Beruhigung
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