Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Nachts   192

Ich war auf dem Weg. Unstillbares Verlangen durchströmte meinen Körper. Wallungen der überschwänglichen Vorfreude überrannten meine Gedanken. Lange war mein Weg und nur der helle, volle Mond hatte die tiefgrauen Straßen

   Das Begräbnis   10

Wir schreiben das Jahr 2667 n.Chr. und die verdammte Sonne brennt mir gerade meinen Verstand aus dem Schädel.
Die letzten Einhundert Jahre bestanden, wie man an all den Ruinen hier sehen kann, nur aus Krieg und Rebellion.

   Ekel   127

Als ich sie das erste Mal sah, war sie so abstoßend, dass es mir kalt den Rücken runterlief. Ich kannte sie nicht, trotzdem war sie mir sofort unsympatisch. Niemals würde ich so eine in meiner Wohnung dulden - geschweige denn in meine

   Feldpost an Lieselotte   3

Liebste Lieselotte,

heute zwischen Halbtoten und Halblebenden habe ich die Zeit gefunden, Dir zu schreiben. Wie geht es Dir daheim? Hast Du mir die Treue gebrochen?

   Es ist so einfach...   224

Es ist so einfach geworden in letzter Zeit.
Und wisst ihr auch warum? Weil niemand mehr an mich glaubt.
Früher war das noch anders. Da musste ich mich noch ziemlich anstrengen um ans Ziel zu gelangen. Doch heute? Nee…
Im Gegenteil, sie mac

   Nahtlose Bräune   208

Sie war stets leichenblass, vergebens mühte sie sich "braun" zu werden, und wenn, dann erzielte sie nie eine nahtlose Bräune. Ihre Freundinnen meinten deshalb, sie ...

   Die Geistwerdung Li Shuangs   110

Es war eine laue Julinacht. Der Vollmond stand am Himmel und ergoss sein weißes Licht über den Garten. Leicht rauschten die Blätter im Wind und das Bächlein ließ sein leises

   Ortus reputare   5

Es war schon immer einfach alles Unerklärliche auf irgendwelche Götter zu schieben.
Omnipotente Wesen, unsichtbar und unbegreifbar.
Jedes Volk brachte seine eigenen Götter hervor.
Bei allen Unterschieden hatten sie eines gemeinsam.

   Löwentraum   177

*





28. 09. 2006

LÖWENTRAUM

Da ist ein riesiger Löwe hinter mir her, einer mit mächtigem Kopf und gelber Mähne. Seine kleinen Bernsteinaugen funkeln. Fühllos. Aufs Töten ist er aus

„Hilfe“, schreie ic

   Anfang von "Die Gefesselten"   1

Die Wipfel vor der Kleinstadt schütteln im Wind Schneeschichtstückchen von ihren Ästen. Wie in Zeitlupe wehen sie zu Boden, zerfallen im Flug, zerfasern und schneien dann ins Grau.

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Kommentar von "darkangel" zu "Stein in der Mauer"

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