Auf einem kleinen grasgrünen Hügel...
Daniel Lohmeyer, 6. Oktober 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Auf einem kleinen grasgrünen Hügel unter einer alten Eiche stand ein Mann im strömenden Regen. Tränen rannen über sein Gesicht und vermischten sich mit dem Regen der von seinen Haaren tropfte. Sein Blick glitt nach unten auf einen Grabstein.
Was ist mit dir los?
neohy, 10. April 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Lieber leser! Folgernder Folgender Tex stellt einen inneren Monolog dar. Bitte fühlen sie sich nicht allzu angegriffen. ;o)
Willst du sie verschonen oder abschlachten, hm? Was denkst du? Sie liegen doch da so schön ausgebreitet unter
Kopf oder Bauch
Siehdichfuer, 10. Dezember 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Kopf oder Bauch
Der, dereinst gewillt durchs Lebens ist zu wandern,
wird oft entscheiden sich für Weg und Pfad,
zu meiden, oder Wagnis trauen mit den Andern
Als am Ende, nur noch blieb der Rauch
Siehdichfuer, 27. September 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Als am Ende, nur noch blieb der Rauch
Als am Ende, nur noch blieb der Rauch,
als würd eine Seel sich erheben,
so zeigt uns, diese Botschaft doch auch,
Else08, 23. November 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du reichst mir deine Hand
durch eine Nebelwand
Hier hängen Wolken tief und schwer
Verschlingen fast das weite Meer
Einfall?
Marco Polo, 15. Oktober 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Einfaltspinsel
mit eingefallenen Wangen
war so einfallslos
in ein Land ...
Zum Buch "Der Vorleser" - Abschlussplädoyer der Staatsanwaltschaft
Simone Cyrus, 5. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Hohes Gericht, sehr geehrte Rechtsanwälte,
hiermit kommen wir, die Staatsanwaltschaft, nach Anhörung aller Zeugen und Klärung des Sachverhaltes zu folgendem Ergebnis:
loveritis
Robert Zobel, 19. März 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
mein stöhnen hallt
aus deinem gesicht
zurück
fetzt sich durch
die
knorpelschalleinfänger
Rasierte Knie
Robert Zobel, 15. Februar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Alle, die nur ein Bein haben, einmal die Arme heben.
Ich hab aber keine Arme.
Dann die Beine heben.
XI. Spät. Stimme. Meer. (Vom Falten der Hände: Auszug)
Profil gelöscht, 1. Oktober 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
XI.
Es ist die Droge für Herzen.
Es ist für dich.
Es ist scheiternd.
Verdorrt, verboten, verkümmert.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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