der Stachel
Jürgen Hellweg, 4. November 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
milchsuppen spinnenweben solar plexus
eine liebe ist exakt verkommen
wie ein verschimmelter pilz
brennende magensäuren verderben jedem gefühl
Verwurstung von alltäglichen Medien
Sommertänzerin, 17. Februar 2013, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Jedes Kind isst bei
Burger King Rind.
Nur nicht der Gert,
der hatte das Pferd.
Pionierkalender 1972
Robert Zobel, 1. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Der Onkel meiner Frau, hat mir alte Pionierkalender geschenkt. Er brauch die nicht mehr und weiß, dass ich mich sehr für die alten Zeiten interessiere. War ja selber noch Pionier gewesen, hatte Appell
Krumm
Marco Polo, 4. Dezember 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Banane macht oft krumme Dinger, aber...
Blutrausch
Lanzelot, 21. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Mann in Schwarz hielt ihren Hals mit einer Hand fest umklammert während er ihr mit der anderen das lange, spitze Instrument in den selben hinein stieß. Er drehte es genüsslich noch ein paarmal um und riss es dann mit einem scharfe
Versonnen
Marco Polo, 30. Juni 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Manch einer hat besonders Sonntags ein sonniges Gemüt. Ich hingegen bin oft...
Ein Hauch aus mich erleuchtendem Licht
Siehdichfuer, 12. Juni 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Hauch aus mich erleuchtendem Licht,
das Ruhe schenkt, das Schwarz durchbricht,
mir Wege weist ins Helle rein,
dort geht's mir gut, dort will ich sein.
Kaffeebecherdeckelphilosophie
Sommertänzerin, 5. April 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Der "Kaffee to go" ist ein fester Bestandteil des Lebens geworden, auf jeden Fall ein Bestandteil meines Lebens. Ich trinke sehr viel Kaffee - an jeder Ecke. Zu Hause, bei
Weltenmaschine
Robert Zobel, 25. März 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich spucke keine Tinte gegen die Welt und presse sie dann auf ein leeres Blatt Papier. Ich pause diese Realität nicht ab. Das machen andere besser und berufen sich dann darauf ...
NEUZEITKIND
Jürgen Hellweg, 3. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Die Anfänge unserer Familie verschwimmen vor meinem geistigen Auge.Meine Eltern schleppten den kleinen
Teddy von einem Arzt zum Nächsten.Ich kriegte das aus der Sicht von unten,also aus dem Kinderwagen mit.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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