Dort draussen auf dem Meer
Siehdichfuer, 15. August 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
dort draussen auf dem Meer ..
des Lebens Wellen wogen,
die oft uns Kraft gebracht,
manchmal auch uns entzogen,
Ein Tag am Meer
Siehdichfuer, 11. Mai 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Tag am Meer
ums Herz wird dir leicht,
nichts ist mehr schwer,
Wellen grüßen den Strand,
Jim Jones und der Tempel des Volkes
Robert Zobel, 27. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Sie werden mich am Ende dieser Geschichte besser verstehen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich Ihnen nicht sagen, wo ich mich befinde. Sie würden es ohnehin nicht glauben und wäre ich jetzt an ihrer Stelle, würde ich dies sicher auch nich
Die Schreibblockade
Sommertänzerin, 10. September 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich habe eine fiese Schreibblockade, also versuche ich dieser oben genannten Unart ein Schnippchen zu schlagen, indem ich einfach eine Geschichte über sie selbst schreibe. Warum? Damit ich überhaupt etwas
Siehdichfuer, 13. Juni 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Junger Trieb im Sonnenlicht,
weiß um seine Zukunft nicht:
Kann er dieser blind vertrauen?
Ja, er muss auf sich nur bauen!
Totgeschwiegen
Sommertänzerin, 30. Oktober 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Seele
- entblößt -
geht Baden im Moor
Doch es ist
wasbinichwasichbin
Neuhold, 22. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wie viel mehr, als eine Träne auf deiner Wange?
Zähle nur ein Dutzend Gedanken in deiner Welt.
Stehe an, hinter unendlich vielen Eindrücken, in einer Schlange.
katrin
tatoni from, 5. September 2007, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Es war ein Mädchen wie jedes andere. Sie hatte viele fehler, dachzte aber sie wäre perfekt.
Natürlich.. niemand ist perfekt
Offenbarung
Graf Zahl, 5. Juni 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Präambel: Ich bin absolut gläubig und dieser Text ist vom Autor nicht blasphemisch intendiert.
Des weiteren liebe ich Frauen und dieser Text ist vom Autor ebenfalls nicht diskriminierend intendiert. Is nur Spässken!
phantaschmilz
kadek, 19. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Lass uns die worte retten. Sie schützen vor dem massenmord der zungen. Die sie tragen wie billigen schmuck, schnell verbraucht und schnell vergessen. Die worte sind ernst. Todernst und tragen den, der sie zu beherrschen weiss an ungeahnte orte.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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