verschmutzte reinheit
Jürgen Hellweg, 13. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sekunden fließen durch die Winde der Zeit
In einem anderen Raum gefriert treibendes Wasser
Die Adern der blutarmen Tiger horchen
Lautlose Explosionen schleichen
die Schüttel-Reibe
Aristos from Shake-end, 27. August 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
"Die Schüttel-Reibe"
ich bleib so gern beim Schütteln reine
bis schwach das Licht im Rütteln scheine.
doch spät nicht an der Scheibe rütteln
Robert Zobel, 15. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
meine liebeserklärung
nummer eintausendundzehn
kommt hoffentlich an
und wird nicht unterwegs
Andreas Kretschmann, 6. Juli 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 33
Medizinischer Assistenzdienst / Freizeitaktivitäten
Zeitepoche 02.08.2013 Tag 9 im Dienst der Erdraumflotte
Sebastian wurde durch blaues Licht und die warme künstliche Stimme von Alice geweckt. Er streckte sich und drehte
Einen guten Arzt zu finden ist wie ein Sechser im Lotto
Sommertänzerin, 19. März 2010, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 2
Ärzte haben Röntgenblicke,
das weißt du, das weiß auch icke.
Sie schauen, fühlen und sie tasten
ab, was tut den Mensch belasten.
Andreas Kretschmann, 2. Oktober 2012, Teil einer Reihe, Seiten: 38
Zur Inhaltsangabe / Buchübersicht
Verlustangst / Die Wächter
Zeitepoche 17.07.2013
Sebastian erwachte, als Ruby durch den Schlafbereich stolperte, er drehte seine Kopf in ihre Richtung worauf sie sagte: „Hey, laß Dich nicht stören! Ich
Traumerfüllung
Siehdichfuer, 28. Mai 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Traumerfüllung
Wer solches Kleid zum Feste trägt,
vermag sich zu entblättern,
und legt sein innig Herz dann frei,
Wir denken an Euch!
Marco Polo, 14. März 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Tränen. Sie haben keine mehr, sind apathisch, wie betäubt. Freude ist nicht mehr möglich.
Selbst wenn sie nach langer Suche das Glück haben, einander wiedergefunden zu haben, können sie nicht
Auf einem kleinen grasgrünen Hügel...
Daniel Lohmeyer, 6. Oktober 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Auf einem kleinen grasgrünen Hügel unter einer alten Eiche stand ein Mann im strömenden Regen. Tränen rannen über sein Gesicht und vermischten sich mit dem Regen der von seinen Haaren tropfte. Sein Blick glitt nach unten auf einen Grabstein.
Ladenschluss-Rap
Arnika, 10. Oktober 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Vatter will Bier,
die Mutter nich.
Sie ruft nach dem Kind.
Das kommt geschwind.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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