Wenn Tiere dahinvegetieren
Sommertänzerin, 26. Januar 2013, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Der Hase gibt die Löffel ab und das Kaninchen geht hops, sie fallen in die Grube und sehen dann die Möhrchen von unten.
Pferde, Kühe, Schafe und andere Wiederkäuer beißen
Siehdichfuer, 8. März 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nebel im Wald
Wo Bäume stehen
jung und alt,
bunte Nebel sind zu sehen:
Die Schwebenden
Jürgen Hellweg, 2. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Wir schweben zeitlos durch elektrische Glücksströme
Die Schönheit von Natur und Mensch raubt uns den Verstand
Körper vereinigen sich in Geist und Seele
Bäume wachsen - Träume leben
scherben...
never.cold, 20. August 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
um mich herum nichts als scherben.
grosse spitze, kleine stumpfe.
tausend mal vertreten liegen sie auf dem boden um mich herum.
Tagebuch eines einsamen Mannes
Gego, 14. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
1. November
Heute war eine Betriebsfeier, alle waren froh und munter. Nur ich nicht. Beachtet hat mich niemand.
2. November
Heute ist Wochenende, endlich kann ich allein sein. Sperre mich in mein Zimmer ein und lausche leise der Musik.
Für den Moment...
Sommertänzerin, 17. Juni 2006, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 3
Wenn du irgendwo sitzt,
die Augen schliesst,
dich entspannst
und einem wunderschönen Song lauschst,
Frühlingshunger
Sven Jaelin, 18. März 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Kommt er geritten übers wilde Feld
Auf Sonnstrahlenhufen
Und Wasserschlitten,
Mit Sprengen und Knallen und Farben.
My evening with M
Lord Abstellhaken, 30. August 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Das soll keine James Bond Referenz sein. Ich kann allerdings nicht versprechen, die ein oder andere Referenz einzubringen.
Ich weiß nicht, was ihr hören wollt, aber ich bin James Bond
Scherben
Jürgen Hellweg, 2. Oktober 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Auf meiner Zeit durch die Reisen sehe ich aus dem Fenster. Beim Einschlafen rattert der Zug noch schneller
und sehr viel lauter.
Ihre Hinterkopfschreie rutschen zu den Hügeln, draußen im
Ich, Brot
Stephan F Punkt, 2. Juni 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich
Bin ein Brot
Vom Vortag
Doch
Die Kruste ist noch knackig
Das Innere noch zart
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
Funktion zur Zeit noch inaktiv. Über ein Konzept zur sicheren und möglichst Bandbreite schonenden Speicherung von aktuell gelesenen Geschichten und Bewertungen, etc. machen die Entwickler sich zur Zeit noch Gedanken.
Funktion zur Zeit noch inaktiv. In der Tag Cloud wollen wir verschiedene Suchbegriffe, Kategorien und ähnliches vereinen, die euch dann direkt auf eine Geschichte Rubrik, etc. von Webstories weiterleiten.
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