Kurzgeschichten    Trauriges    Meist gelesene

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   Rachels Weg bis hoch zum Mond - Teil 1 von 4   183

„Wisst ihr“, sagte Rachel Mingold und beugte sich über das Feuer, „wenn es jemals ein Mensch bis auf den Mond schaffen sollte, dann wird es uns allen besser gehen.“
Die sieben Kinder und Jonah staunten, ihre ausgemergelten Gesichter reckten sic

   Rachels Weg bis hoch zum Mond - Teil 2 von 4   184

Teil 2 von 4

Lautlos stoben die Kinder auseinander, sie hatten gelernt, lernen müssen, zu fliehen. Emanuel ging voran, er war der Größte von ihnen. Er öffnete die Tür zu der verwüsteten Wohnung zur Linken, in die sie

   "Irgendwann werden wir fortgehen"   51

-Winter-
"Irgendwann werden wir fortgehen."
Wie oft habe ich diesen Satz gehört, wenn wir beieinander saßen und den Ausbruch planten, der uns endlich ein besseres Leben ermöglichen sollte.
Weg von

   Das kleine Herz   263

Er lief schneller. Das Herz pochend bis zum Hals , gepackt von der Angst in seinem Nacken. Jeden Moment drohte er zu stürzen, das letzte Mal in seinem traurig endenden Leben. Seine Füße fühlte er nicht mehr, doch das war ihm glei

   Niemals mehr werd ich Dich wiedersehen   41

01. Mai
Es war ein schöner, sonniger Samstag Morgen. Theresa war schon einige Zeit wach und mußte mich, während ich noch schlief , die ganze Zeit beobachtet haben. Ich blinselte

   Rachels Weg bis hoch zum Mond - Teil 3 von 4   188

Ilan riss Jonah an sich. „Lauf, lauf“, rief er Rachel zu.
Sie sprangen aus der Deckung vor, überquerten die Straße, um sie her stoben Gewehrsalven durch die Gassen

   Die Versicherung   54

Er hatte sich vorgenommen, berühmt zu werden. Um seine Berühmtheit zu sichern, reiste er in der ganzen Welt umher, spürte alle bekannten Lokale auf und liess gegen einen beachtlichen Geldbetrag

   Der letzte Tag mit meiner Freundin ...   199

ich flehte Dich an, halte durch …
Schneeflocken treiben durch die Dunkelheit
Feierabend, es schneit seit Stunden
starker Frost behindert den Straßenverkehr
ich komme aus dem Büro und stehe an der Haltes

   My immortal   274

My immortal
Still sitzt du da, betrachtest deine Hände, deine Handgelenke und überlegst wie sinnvoll dein Leben ist. Denkst daran wie schwer und hart zu leben es doch scheint. Du

   Die Tochter   54

Alle kannten sie nur mit Handschuhen, niemand konnte sich erinnern, ihre Hände je gesehen zu haben, nicht einmal ihr Mann, und er war seit 30 Jahren mit ihr verheiratet. An

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Kommentar von "Homo Faber" zu "Die Taube auf dem Dach"

Hallo, besonders die letzte strophe gefällt mir. Wäre das leben nur schön und man hätte alles, wäre man auch nicht glücklich. lg Holger

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Kommentar von "Ingrid Alias I" zu "DER NOTFALL, Teil 3 von 3 - Traum und Wirklichkeit"

Echt jetzt, liebe Evi, du auch mit einer ähnlichen Sache? Das gibt mir Hoffnung. Die Ängste und die Befürchtungen sind natürlich da, aber durchs Schreiben kann man sie gut in Schach halten. Das i ...

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Beitrag von "Redaktion" im Thread "Winterrubrik"

ins neue Jahr! Kommt gut rüber und feiert schön. Wünscht Euch Eure Redaktion

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