Anleitung zum Unbeliebt machen - die GANZE Story
ThiloS, 6. Mai 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Diese Geschichte ist fiktiv, Personen und Ort sind frei erfunden, werden aber so oder so ähnlich demnächst passieren, fürchte ich.
rosmarin, 28. November 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Patricia saß auf einer Bank im Park vor dem Märkischen Museum und verträumte die Zeit. Sie dachte an die vergangene Nacht mit dem Kellner. Natürlich ahnte er nicht, dass sie
Warum darf die AIG nicht sterben?
Jochen, 4. März 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Man stelle sich das mal vor:
Barack Obama verweigert der AIG die Finanzspritze von weiteren 30.000.000.000 Dollar (sieht so ein bisschen eindrucksvoller aus als 30 Mrd. Dollar, oder?). Nicht nur,
Michael Kuss, 9. November 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Eigentlich wusste Jörg nicht recht, wie er in diesen Schuppen geraten war. Froh darüber, überhaupt eine offene Kneipe gefunden zu haben, die am Heiligabend Nachtschwärmern und Einzelgängern ein bisschen Wärme
Die Nachbarn
René Oberholzer, 6. Oktober 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie sind Nachbarn. Er sitzt im Sommer auf dem Balkon. Sie auch. Sie trinkt ihren Kaffee. Er trinkt nichts. Sie geht um sieben auf den Balkon. Er auch. Er verlässt
Warsteiner und kleiner Salat
ThiloS, 14. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ob Essen, Magdeburg oder Pinneberg. Es gibt sie in jeder Stadt. Die Szenekneipe, die beim ersten Sonnenstrählchen ihre Plastikmöbel auf die Fußgängerzone pflanzt und ihres Stammpublikums harrt.
Das Begräbnis
Bignose, 6. Juli 2001, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 3
Wir schreiben das Jahr 2667 n.Chr. und die verdammte Sonne brennt mir gerade meinen Verstand aus dem Schädel.
Die letzten Einhundert Jahre bestanden, wie man an all den Ruinen hier sehen kann, nur aus Krieg und Rebellion.
Robert Zobel, 12. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Agnete empfängt gern Päckchen und Briefe. Letztere und Vordere öffnet sie mit schnellen Bissen und einer abgestohlenen Miene, wenn Sie wissen was ich meine.
Haushaltstechnisch schwebt sie im mittleren Viertel
Wohin geht die Reise?
darkwitch, 30. September 2012, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 3
Julia Kretsch steht vor der Bank und sieht sich etwas verloren um.
Sie hat nichts mehr. Keine Wohnung, keine Arbeit und das Amt, da will sie nicht hin. Noch nicht
Claras Weihnachtsfest
Robert Zobel, 3. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Der grüne, große Baum im Eingangsbereich ist schön. Ganz oben an der Spitze thront ein Engel mit gefalteten Händen. Schneeweiß ist sein Kleid und es glitzert wie Schnee im Sonnenlicht.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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