Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Autoren empfehlen sich

   Über dem Grabstein   16

Ganz alleine stand sie da. Dicke Tränen rannen über ihr bleiches Gesicht. Schon lange hatte sie nicht mehr gelacht. Alles war ihr egal geworden seit her. Sie stand da und sah ihn an. Einfach nur so, wie sie es schon vor fünf Jahren jed

   Der Mond im Mann   10

Es war schon fast Winter. Alles was in den Süden wollte, war dorthin geflogen. Vor allem braune, tote, aber auch grüne Bäume säumten die Lichtung. Ihre Nadeln waren wie ein Wunder.

   Die vier Wände   5

Beginnend mit der südlichen Wand.
Strahlend blaues, gänzlich ungetrübtes Blau war es, die Farbe dieser Wand. Die Farbe Blau, so ward es mir in Erinnerung, schimmerte am stärksten von all den Farben. Mag es seine Stärke oder

   Der Poet und die Sterne   39

Sie funkelten aufgeregt und der Himmel hinter ihnen war so schwarz, wie der Rachen eines ausgehungerten Bären, als der Mann durch ihre Heimat wanderte.
Er kam als Fremder in dieses Land, kam von sehr weit her.

   Evergreen   16

Unsterblichkeit? Keinen Rappen gebe ich darum!
Wir wollen hübsch sterblich bleiben!

Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946 Nobelpr. f. Lit.

   Kleine Dinge   7

Es gibt viele kleine Dinge. Aber es gibt auch kleine dinge die manchmal groß werden können. Wie z. B. ein Mensch. Wenn er ruhig ist, ist er klein wenn er sich aufregt ist er Groß. Ein Mensch ist eigentlich eine
Maschine die vom

   Jeanne   5

Jeanne trank nachts im Bett Espresso.
Jeanne kaufte Bücher ohne auszuwählen.
Jeanne schrieb auf ihren Spiegel ‚BLUES’.

   Meine Reise nach Lebensende   123

,,Sehr geehrte Gäste, auf Gleis 1 fährt ein der Zug von Frankfurt nach Hanau in Richtung Lebensende, planmäßige Abfahrt 8 30 Uhr. Bitte Vorsicht bei der Einfahrt!“
Mit quietschenden Bremsen

   In Kroatien ist der Himmel blauer...oder Die schönste Nacht meines Lebens   18

Alles hätte so schön werden können. Jetzt liege ich schon den zweiten Tag in meinem Bett und kann an nichts anderes als an dich denken! Ich vermisse dich so furchtbar, dass es sich niemand vorstellen kann! Aber mal ganz von vorne.

   Schlafstörungen   22

Die Dunkelheit tröpfelt wie Wachs in das Licht des Tages hinein.
Du ahnst es erst, du fürchtest dich davor, dann siehst du es. Einer Krähe gleich senkt die Nacht ihre Schwingen über dein Heim.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Lorenz M." zu "Freiheit ,lieben , leben - und das Tor dazwischen"

jaa... sehr schön und dass nicht deutlich wird, was du sagen willst, find ich gar nicht - da muss man wohl selbst die situation kennen oder gedacht und gefühlt haben, was du schreibst, um di ...

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Es freut mich, dass dir mein Gedicht zugesprochen hat! Dieser November ist wirklich außergewöhnlich. Dieser Monat hat halt so wunderschön begonnen, dass mich das Gefühl be ...

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dir viel Erfolg! Ich habe deine Story gelesen - sehr gut. Du hast einen wunderbaren Schreibstil. Alle guten Wünsche von Evi Apfel

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