Samstagmorgen
HijaDelSol, 11. März 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Komm, lass uns den Tag ertränken
In hellem, klarem Kinderlachen!
Ich will dir blaue Tulpen schenken
und unsren bunten Liebesdrachen
zum Himmel lenken, wo einst Regen war
Ich pflück dir Sonnenstrahlen
Flicht sie dir ins Haar!
Und me
im morgengraun.
Teilzeitmensch, 20. April 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Und weil ich weilte,
an deinem weißen Zaun,
im trüben Licht,
im Morgengraun.
Das Geschenk
Claudia Meinke, 17. August 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es ist etwas,
tief in mir drin,
Es ruft nach dir,
will Dich hier sehn.
Heiligtum
valaria, 30. Januar 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn manchmal sich die Welt so rasend schnell bewegt
Der Himmel runter stürzt, die Wolken nicht mehr geh'n
Wenn Schwärze sich ergießt, aus ihren Augen fleh`n
Dann spür ich tief im Herz, wie Wunsch nach Ruh' sich regt
Der uralte Stein unter dem uralten Baum
rosmarin, 4. Mai 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der uralte Stein
Moos bedeckt
Verwittert schon die Schrift
Kaum zu entziffern ein
Sehnsucht
HijaDelSol, 29. September 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bei Nacht, vom Kerzenscheine eingehüllt,
Stell ich, Geliebter, dein Gesicht mir vor.
Die Luft ist ganz von Herbstgeruch erfüllt
Und Sturmgebraus klingt mir im Ohr.
Zaubermädchens Märchenzauber (Gedicht)
Middel, 30. Juni 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zaubermädchens Märchenzauber
glänzt im Mondenschein mein Kind,
putzt nächtelang die Sterne sauber,
bis sie wieder traumrein sind.
Blindes Verstehen
Simone Cyrus, 21. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich bin blind
Kann deine geröteten Augen
nicht sehen
Tis-Anariel, 19. März 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Über sanfte Wiesen so weit,
geht ein frischer Frühlingshauch.
Mondbewacht die Dunkelheit,
und tief im Wald spürt man es auch.
Verletzte Gefühle
Simon Herbert, 4. März 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Mond scheint hell, die Nacht ist lau,
Nebel zieht auf und alles ist leise.
Auf dem Gras legt sich nieder der Tau,
Und Jemand spielt sanft auf der Laute eine Weise.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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