Februar-Sonne
Wolfgang Reuter, 5. Februar 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Februar-Sonne,
strahlst kalt und hart,
alles scheint eisig,
tot und erstarrt.
König Graubart der dreihunderttausendfünfundachtzigste
doska, 18. September 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Hallo, da bin ich wieder!
An dem Band "Das Licht der Hajeps - Zarakuma" bin ich mächtig am Arbeiten. Das frisst mich rein auf.
Darum zum Trost für alle Ungeduldigen diesmal ein Gedicht.
König Graubart der dreihunderttaus
Getragen
René Oberholzer, 18. Dezember 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das Abendrot hier
Trägt mich durch den Winter
Das weiss ich schon jetzt
Die Wolken hier
Tis-Anariel, 2. Juni 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mittagszeit, die Sonne brennt
hinab auf weißes Felsgestein.
Keine Wolke am Himmel.
Die Vögel schweigen
Jäger der Nacht
Kerstin Lara Winter, 2. Juli 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein kurzes Leben endete, die Ewigkeit begann,
die Seele wich dem Dämon, ich erinner` mich daran
Mein Körper wurde kälter, die Organe standen still,
Wolfgang Reuter, 14. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich liebe halt
den grünen Wald.
Dort kann mich niemand stören.
Ich bin allein
Bitte bitte
rosmarin, 30. Juli 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bitte bitte
Nicht denken
Gehirn nicht verrenken
's gibt nichts zu verschenken
Bitte bitte
Sich fügen
Das muss euch genügen
Sonst gibt es nur Rügen
Bitte bitte
Schön schleimem
Das wird uns vereinen
Sonst werdet
Frank Bao Carter, 22. September 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Hoch oben in der Blutbuche,
Das Blattwerk schwarz im Licht des Mondes,
Zwei riesige Schleiereulen, Tenebricosas,
Lauschend dem Klang der Schuhe.
Faxen Dicke
Sommertänzerin, 5. November 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 1
Ich habe heut die Faxen dicke,
drum ich dieses Brieflein schicke.
In dem Brieflein steht fett drin,
dass ich bös und sauer bin.
Tis-Anariel, 18. März 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Über mondlichtfahle Wiesenweiten
hört und sieht man sie nun reiten.
Wilde Jagd wie Sturmesmacht
stürmt und reitet durch die Nacht.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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