Schlafstörungen
Ambrose, 9. Juni 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Die Dunkelheit tröpfelt wie Wachs in das Licht des Tages hinein.
Du ahnst es erst, du fürchtest dich davor, dann siehst du es. Einer Krähe gleich senkt die Nacht ihre Schwingen über dein Heim.
denn das
Kai B., 18. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn ich dich sehe, muß ich lächeln vor Freude
Wenn ich in deine Augen schau, bin ich verloren in ihnen, ertrinke in ihnen, und doch sterbe ich nicht
Wenn ich dich umarme, fühl ich mich geborgen
Evergreen
Goodwyn, 6. Februar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Unsterblichkeit? Keinen Rappen gebe ich darum!
Wir wollen hübsch sterblich bleiben!
Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946 Nobelpr. f. Lit.
Selbstverletzung
Emilia Wayne, 15. Juli 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Emilia gab endlich nach. Sie kämpfte schon seit mehreren Tagen. Gegen dieses elende Verlangen nach Schmerz, weil es innen drin so sehr weh tat, dass sie den Schmerz durch außen betäuben musste.
My evening with M
Lord Abstellhaken, 30. August 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Das soll keine James Bond Referenz sein. Ich kann allerdings nicht versprechen, die ein oder andere Referenz einzubringen.
Ich weiß nicht, was ihr hören wollt, aber ich bin James Bond
Das Gerüst
darkHelen, 26. Juni 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Es ist gerade erst kurz nach 7 Uhr als ein Höllenlärm mich aus dem Bett hochfahren lässt. Ich blicke mich um sehe aber nichts. Verschlafen schlüpfe ich - da ich meist nackig schlafe - in meinen weißen Kimono.
Stefanie Seibel, 2. April 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Es lebte einmal vor langer, langer Zeit in einem dunklen, dunklen Wald eine wunderschöne und sehr kluge junge Frau. Sie war so schön, dass selbst die Morgenröte vor ihr erblasste und sogar die Rehe mit ihrem glänzenden Fellchen si
Die Verwirrungen eines notorischen Saftsäufers
Sven Benson, 28. März 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Nie wäre ich fähig meine Dankbarkeit in Worte zu kleiden, die mich mit einer Schuld belastet, die abzutragen mir unmöglich erscheint. Es ist mir ein innerlicher, zwingender Grund, ein Bedürfnis, mich vor jedem und vor allem jenen,
Freitag der 13.
Jimi, 4. August 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Es war Freitag der 13. und mein Geburtstag, aber irgendetwas war anders an diesem Tag.
Ein grüner Nebel kam durch die Ritzen unseres Hauses und mit ihm der Geruch von verwesten Leichen.
Je näher man etwas kommt...
Judy S.H., 2. Dezember 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Je näher man etwas kommt…
Die Wohnungstür öffnet sich, mit einem freudigen Lächeln wird sie empfangen, aber sie lächelt nicht, in ihren Augen spiegelt sich der Schmerz über das wieder,
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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