Siehdichfuer, 5. März 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ohne Blätter, sie sich zeigen,
mit ihren filigranen zarten Zweigen,
sanft der Wind, sie schwingen lässt!
Wie in des Tanzes feinen Reigen,
Siehdichfuer, 14. März 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Emotionen in Bewegung
Farben will der Tag uns bringen,
Frühling hilft ihm gern dabei,
in hellsten Tönen Vögel singen,
gefangen.
Teilzeitmensch, 20. März 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Worte Wahl
sei der Liebes Qual,
wenn liegt auf den Lippen
was längst gesagt,
Siehdichfuer, 13. Juni 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bezaubernd Licht den Wald berühret,
macht das Laub ganz golden schön,
magische Kräfte man hier spüret,
schweres Herz will sich hier versöhn.
dunkelheit.
Teilzeitmensch, 12. September 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Verschlungen in die Dunkelheit.
Verzerrt es mir im Herzen.
Mit Gedanken in Versunkenheit.
Löscht du alle hellen Kerzen.
Siehdichfuer, 18. Mai 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Kleine Glöckchen
Kleine Glöckchen hör ich klingen,
zierlich Blau und wunderbar,
freu mich der Botschaft, die sie bringen,
vom schwimmen. tauchen und ankommen
Robert Zobel, 18. November 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
ich trieb ziellos in den wellenjahren
hielt mich an meerjungfrauen
fest die spiegelungen meiner
hoffnung waren
tauchte bis zum grund
und schwamm auf tsunamis
Analphabeten der Liebe
René Oberholzer, 16. Mai 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Jahrelang habe sie
Hartes Brot gegessen
Sagte sie
Und legte ...
Möwentaktik
Sommertänzerin, 8. Januar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mach es wie die Möwe
Wenn du einmal nicht weißt
wohin dein Weg führen soll
dann schwing dich in die Luft
und lass dich einfach treiben
Freiheit ist überall
wenn du sie nur siehst.
Das Paradies auch
wenn du Träu
Novembermorgen
Syrinjha, 1. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nebelverhangen war der kleine See
Morgentau lag silbern auf Wiesen und Klee
Der Dunst durchbrochen von rotgoldenen Sonnenstrahlen
Die durch die hohen Wipfel hoher Pappeln fahlen
Wie Phönix aus der Asche, zeichnet sich ab der graue Reiher
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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