Du allein..
Manuela Barbara, 12. März 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Glanz deiner Augen verzaubert mich,
ich kann mich nicht wehren- nicht gegen DICH.
Bin total gefangen von deinem Charme,
mein Leben bisher: Nur Kummer und Harm.
Wie konnt` ich nur atmen, ganz ohne dich?
Bist Sauerstoff pur- so wichtig f&a
Fühlen
Regenwolke, 31. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das was wirklich wichtig ist
Können deine Augen nicht sehen
Deine Lippen nicht in Worte fassen
Deine Hände nicht greifen
Die Blüte und der Falter
rosmarin, 3. März 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Falter auf der
Blüte saß
Genüsslich ihren
Nektar aß
Ich liebe das Leben
Jakob Habib, 5. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich sitze im Baum
Ich schmecke die Süsse der Kirschen
Ich esse die Luft
Ich trinke die Sonne
Ich denke die Gefühle
Ich male die Welt
Ich liebe das Leben
Reise ins ÜberAll
baital, 19. März 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schwerer Nebel läßt sich nieder,
hüllt dich ein,
verschließt Augen und Ohren.
Stehst reglos im Nichts,
blickst verwirrt um dich,
versuchst Anhaltspunkte zu finden.
Gedanken aus Wasser und Luft - innen und außen
Hoffnung
Inga Rothe, 14. März 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wie in einer lauen Sommernacht
ein Hauch des Windes sich durch die Felder macht,
Wie der Sturm das Meer durchfegt,
sich niemals meine Liebe legt...
meine liebe.
Teilzeitmensch, 23. April 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Meine Liebe schlägt Ufern
und schwabbt übern Rand.
Verlässt Zeit und Ebbe,
verlässt dieses Land.
Amors Stunde
Siehdichfuer, 23. Februar 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Laue Winde
goldnes Mondlicht
streicheln diese Nacht.
Zartes Rauschen
Überschwänglich
René Oberholzer, 3. Januar 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Himmel ist grau
Ich beschrifte ihn rot
Mit deinem Namen
Und siehe da
Siehdichfuer, 31. Juli 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
An der Wege Ränder, große Freude oftmals wohnt,
die den Blick entzücket, mit einem Foto wird belohnt.
Von fleißig Händen angegepflanzt, gegossen und gepfegt
lassen Blumen, Herzen tanzen, Träume werden
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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