Rielchen´s Verrückte Hexen- und Heldenküche
Tis-Anariel, 29. Juli 2012, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 1
Rielchen´s Verrückte Hexen- und Heldenküche
Hallo, ich bin Anariel, auch Riel oder eben Rielchen genannt. Was die Verniedlichung soll, weiß ich selber nicht so genau, schließlich bin ich nicht niedlich,
Zwielicht
Nene Carrera, 13. September 2001, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 3
Mattes Licht der grellen Werbereklame fiel durch die heruntergelassenen Jalousinen. Es war kalt im Raum und Billy zog die Decke dichter an sich ran.
Fridolin verschläft
Arnika, 29. März 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
„Uaaah!“ sagte Osterhase. „Was für ein Winter!“ Dabei drehte er sich auf die andere Seite und schlummerte weiter. Er träumte von grünen Wiesen, blühenden Krokussen, Tulpen, Narzissen und weißen Schäfchenwolken.
Die schönste Tat des kleinen Räubers
Michael Brushwood, 15. April 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Rosalie beobachtet argwöhnisch, wie sich Robby, ihr temperamentvolles Bengelchen nach dem Schwanz von Kater Blacky stürzt.
„ Bist du denn verrückt, das tut doch weh!” macht die gut aussehende Dreißigjährige
See you in heaven
trauriges girl, 25. Juni 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
diese Geschichte wurde nicht von mir geschrieben aber sie ist eine meiner Lieblingsgeschichten also möchte ich sie auch an euch weitergeben...
Michael Kuss, 10. November 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
In einer seriösen Gesprächsrunde wurde ich vor einiger Zeit gefragt, was ich von der gegenwärtigen deutschen Politik und vor allem von den meisten unserer Politiker halte und ich kam spontan
Und wieder werde ich einsam sein
Kerstin Vogt, 20. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Wie immer sitze ich alleine in unserer Stube und starre Löcher in die Luft. Was soll man auch sonst Tag für Tag machen, in einer Stadt die man sowieso nach drei Monaten wieder verlassen würde, weil der geliebte Vater, oder sage ich bes
Freiheit
Summer Peach, 20. März 2008, ehemalige Bildgeschichte, Seiten: < 1
Ich stand am Steg und blickte auf die Gondeln, die sich gleichmäßig im Rhytmus der Wellen wogen. Der Himmel war in ein einheitliches Grau getaucht, was herrlich zu meiner Stimmung
Ingrid Alias I, 21. Dezember 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Man konnte den Hügel schon von weitem sehen, er erhob sich kurz hinter dem Ortsschild, und zwar auf der linken Seite. Er musste künstlichen Ursprungs sein, denn es gab in
Fischers Katze
Barbara Saskat, 26. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Ja, komisch ist es schon. Ich sehe sie immer wieder hin und her laufen. Mal kann ich sie durch das Küchenfenster sehen, mal läuft sie an meinem Wohnzimmerfenster entlang.
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