Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Autoren empfehlen sich

   Das Lichtlein und die Finsternis   204

Ich sehe ein kleines Lichtlein leuchten in diesem großen dunklen Wald. Es verhindert, dass die Finsternis mich umhüllt. Dieses kleine orange Licht. Ich will bei ihm bleiben, aber wie soll

   Mein Tag   177

Heute war der Tag gekommen, heute sollte er endgültig unsterblich werden, der ganzen Welt beweisen, dass mehr in ihm steckte als ein kleiner Versicherungsangestellter.

   beste freundin   5

Also es fing alles vor 2 Jahren im Sommer an. Ich habe durch eine Klassenkameradin ein Mädchen aus meinem Nachbarort kennengelernt.Das erste mal haben wir uns in einem Schwimmbad getroffen.

   I`am what I`am   7

Ich bin was ich bin.
Das zu dem ich geboren worden bin!
Doch WAS genau bin ich? !
Und zu welchen Zweck wurde ich geboren? !
Ich meine, das was ich bis zu heutigen Tage vollbracht habe...

   Ausbeißen.   113

Man sagt, sie beißt sich die Zähne aus.
Jeden Tag öffnet sie die Tür, nur die Tür und nur sie geht hinaus.
Es riecht hier anders.
Es atmet sich leichter.

   Der Korridor   427

Klement ist unterwegs. Bewegung tut ihm gut. Das regt seine grauen Zellen an. Sein Geist kommt in Bewegung, wie es auch bei seinem Körper der Fall ist. Er denkt über

   Der Traum des Iren 1   22

Durch die heruntergelassenen Jalousien drang nur wenig Licht in den kleinen Raum. Die Luft war abgestanden und muffig; überall häuften sich Müll und alte Essensreste, die schon einen leichten Flaum aufwiesen.

   Mädchen unterm Regenbogen   232

„Mach. Endlich. Die. Verdammte. Musik. Leiser!“
Jedes einzelne Wort unterstrich Melody mit einem Schlag gegen die Wand, die ihr Zimmer von dem ihres Bruders trennte. Doch ihre Worte schienen nicht

   Unsichtbar   68

Der Schankraum des kleinen Beisels mitten im Herzen von Wien war nahezu leer. Zwei Gestalten lehnten jeweils am gegenüberliegenden Ende des Tresens. Müde tranken sie hier und da einen Schluck

   Schlafstörungen   22

Die Dunkelheit tröpfelt wie Wachs in das Licht des Tages hinein.
Du ahnst es erst, du fürchtest dich davor, dann siehst du es. Einer Krähe gleich senkt die Nacht ihre Schwingen über dein Heim.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Jonatan Schenk" zu "Eine Rose wird blühen"

ein sehr schönes gedicht!

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Kommentar von "Frank Bao Carter" zu "Dopingverdacht"

Mir gefällt, wie du in einer modernen Geschichte mit einigen Schlagwörtern eine arabische Atmosphäre erzeugst - einen Hauch von 1001 Nacht, ganz entfernt.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Winterrubrik"

alle miteinander. Diesmal bin ich der erste der hier mit Weihnachtsgrüßen kommt. Feiert schön und lasst es euch gut gehen. Es grüßt euch euer Tlonk

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