Kurzgeschichten    Die Beliebtesten

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   Im Schatten der Zeit   333   1

2. Januar 1943, irgendwo in der Nähe von Stalingrad. Zeit: 8:55 Uhr MEZ
Mühselig stampfte der Soldatenzug durch kniehohe Schneemasse, wobei jeder Schritt knirschte. Die Sicht war aufgrund des diesigen

   Der Kunstraub   333

Wir schreiben das Jahr 2025, es ist ein gewöhnlicher Sonntagnachmittag im November. In der Kunstakademie Überlingen findet im Rahmen eines Festes der Künste eine Lesung eines ergrauten Schweizer Autors zum

   LIEBE, WAS SONST? - Teil 5 von 5, Alles ist möglich   332

Am nächsten Tag ist der Proff bei einem Ausflug dabei, aber ich weiche ihm aus. Ich will meine Vergangenheit mit seinem Sohn nicht wieder aufleben lassen.
Doch irgendwann sind wir

   Verloren in Kojima City   332

Sie erwachte von einem Surren, das kontinuierlich lauter wurde. Lauter und schriller. Bald ging es in ein Pfeifen über, das sich wie Nadeln durch ihre Ohren in ihr Gehirn bohrte.

   Jagt   332

Ich trat aus dem Lokal auf die nächtliche Straße hinaus. Nachdem die gepolsterte Tür zugefallen war, blieb ich einen Augenblick stehen. In dieser Stunde, zwischen vier und fünf, schien die Stadt in einen kurzen Schlaf zu fallen.

   Würde   331

Das kleine Mädchen hüpft vergnügt zwischen den Einkaufswagen des Grossverteilers hindurch, an den Auslagen mit den Früchten, dem Gemüse vorbei. Seine Mutter mahnt es zur Vernunft, zu ordentlichem Verhalten, sehr

   Wär   331

Ich komme von down under her
Drum trag ich down auch underwear
Und wenn ich down und anders wär
Wär ich bei der Feuerwehr

   Im Park   331

„Ich habe dem Wind versprochen, nicht zu weinen.“ Das traurige Mädchen sitzt auf einer Schaukel im Park. Es ist spät. Schon vor einiger Zeit ist die Sonne hinter dem Horizont

   Die Geschichte von Flocke und Roland   331

Roland Angerkamp löschte die Flurlampe. Durch die Wohnungsfenster floss das Licht der Weihnachtsbeleuchtung, die ihn seit drei Wochen am gesegneten Einschlafen hinderte. Roland brauchte Finsternis.

   Die Lichtung   331

Am Morgen seines Todes ging er über die Wiese zu der Lichtung, die er jeden Tag besuchte.
Er schaute zurück zu denen ihm liebsten Wesen auf der Welt, seiner Frau und den beiden halbwüchsigen Söhnen. Sechs Augenpaare schauten ihm

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Homo Faber" zu "Der Zug"

Hallo, ein schöner text, du stellst deine gedanken gut dar, trifft genau meinen geschmack. lg Holger

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Jochen" zu "Die Belfast Mission - Kapitel 57"

Wirklich ein toller Roman. Spannend und auch zum Schmunzeln ist immer wieder etwas dabei. Vor allem der Cyborg hat mir gefallen.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

schließe ich mich an. Und zum Thema Verstecken kann ich nur sagen: Ich kannte mal jemanden, der hatte seine Ostereier immer weit im Voraus für sich versteckt. Direkt zu Ostern wusste er nicht mehr, ...

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