Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Ekel   127

Als ich sie das erste Mal sah, war sie so abstoßend, dass es mir kalt den Rücken runterlief. Ich kannte sie nicht, trotzdem war sie mir sofort unsympatisch. Niemals würde ich so eine in meiner Wohnung dulden - geschweige denn in meine

   Gier   48

( Ich glaube das ist wohl ganz passend für Halloween! )

GIER
Du bist so schwarz und unergründlich. Beinahe hätte ich dich deshalb ...

   Zum knotigen Schwulst   1

Und warum haben Sie es erst 2 Monate nach der Eröffnung des Lokals bekannt gegeben?
Weil ich keine vorurteilgeschwängerten Meinungen haben wollte.
Was haben die Menschen denn so gesagt?
Sie

   Der Höhepunkt   96

Gestern sprang ein Dichter im achten Stock aus dem Fenster. Wie ein Literaturkritiker heute der Presse bekannt gab, verwundert seine Tat nicht. Das Abschiedsgedicht, das man in seiner Wohnung gefunden

   Abendgrauen   31

Die tiefwinterliche Kälte schnitt selbst durch seine dicken Handschuhe, so daß er die Fäuste schaudernd auch noch in die Taschen des Mantels vergrub. Im fahlen Mondlicht sah er seinen eigenen Atem vor sich schweben, und die dunklen Ta

   Geister - es gibt sie wirklich   188

Glaubst du an Geister? Denkst du, das sind alles nur Märchen um kleinen Kindern Angst zu machen? Drei Mädchen dachten das lange Zeit auch, doch sie wurden eines Besseren belehrt...

   Rampenlicht   126

Als er in die Tiefgarage einfuhr, ohne nachzudenken das Seitenfenster herunterfuhr, den Knopf des Kartenautomaten betätigte, die Parkkarte entgegen nahm und bis zum Erreichen des Parkplatzes zwischen seinen Lippen einklemmte,

   Hausintern   50

Er aktivierte durch einen kurzen Druck auf seinen linken Handrücken seinen Security-chip, Entreé- check, „Guten Abend Herr Möhlich“ leierte die männliche Computerstimme, dann war er im Foyer.

   TherapeutenAlltag   19

Ich bin jung und dick. Darüber hinaus hab ich eine Warze an der Hand und belasse sie. Ich freu mich einfach, dass ich lebe.
Bravo.
Meine eine Brust sieht anders

   Zuhause   212

Sanft scheint das Sonnenlicht durch die Fenster der Kutsche und weckt mich schliesslich aus meinem Schlaf auf. Erholt, als hätte ich in einem Daunenbett geschlafen, öffne ich die Augen. Ich brauche einige Minuten bis ich erkenne, wo ich bin

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Nausicaä" zu "frühling z2"

einfach toll, dieses frühlingsgedicht. du findest in deinen gedichten häufig ganz eigene, besondere bilder. wunderschön, ohne kitschig zu sein.

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Kommentar von "Daniel Freedom" zu "Die Welt braucht mehr Lieblingsplätze"

Beim Lesen kam mir das Lied "Hallo Hometown" von Bosse in den Sinn. Auf jeden Fall brauchen wir mehr Lieblingsplätze.

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