Der Mann am Fenster
b-line, 8. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich sitze auf ner Bank an der Bahnhofstraße da bemerke ich ihn. Er hat sich weit aus seinem Fenster gelehnt und beobachtet das Treiben auf der Straße. Sein Blick fällt auf mich. Von oben nach unten mustert er mich.
Der Strand- ein Zufluchtsort der Freiheit
Matthias Aristoteles, 5. Februar 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Er, das einsame Individuum, schaut in die unendlichen Weiten des Meeres. Der Strand ist für ihn der ideale Zufluchtsort um völlige Distanz zur Realität zu wahren.
Der in der Luft liegende Salzduft gepaart mit den Fischen
I`am what I`am
Cassandra Cassandra Blume, 8. September 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Ich bin was ich bin.
Das zu dem ich geboren worden bin!
Doch WAS genau bin ich? !
Und zu welchen Zweck wurde ich geboren? !
Ich meine, das was ich bis zu heutigen Tage vollbracht habe...
Benjamin Reuter, 26. August 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Dicke Schweissperlen rannen Oberleutnant Franz Kober über das Gesicht. Nervös blickte er sich um. Dann fiel sein Blick wieder auf die Instrumente und Anzeigen im Cockpit seiner Messerschmitt Me 110.
Wieder drehte er den Kopf nach hinten. S
KI
Siebensteins Traum, 28. August 2023, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Das Bewusstsein ist ein sehr interessantes Phänomen. Es ist in erster Linie ein philosophisches Problem. Die Frage lautet: Was ist das überhaupt? Und die Antwort lautet: Es ist ein Konzept;
Der Anfang.
Rosalina Brand, 18. März 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Er hatte die Jalousie heruntergezogen, um die Sonne im Wohnraum auszusperren. Tag für Tag durchflutete diese tiefstehende Wintersonne die Räume hier in Spanien, bis an die hintersten Ränder. Die Geräusche
Die Waschung
René Oberholzer, 24. Februar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vor kurzem wurde ein neuer Schlachthof eröffnet. Wie in den anderen Schlachthöfen beginnt und endet die Arbeit für die Belegschaft mit einem Appell. Sobald alle in Reih und Glied stehen,
Sommertag.
LE4K, 10. Juni 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich sitze unter einem vor Kraft strotzenden Baum,
einer Birke, die sich sanft im Wind der das Tal hinaufweht
neigt. Ich blicke hinab und löse mich von meinem Schmerz.
Die Wirklichkeit?
Thomas Redfrettchen, 14. Februar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Das rostige Eisentor wird aufgeschlossen. Der verbeulte Schlüssel passt und dreht sich mehrmals, bis ein Knacken etwas Roststaub aufwirbelt, kaum sichtbar. Die faltigen, vom Leben gezeichneten Hände des Mannes...
Was soll man dazu noch sagen?
Homo Faber, 5. Dezember 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es war ein schöner Sommertag, das richtige Wetter, um sich in ein Eiscafé zu setzen. Viele Menschen teilten diesen Gedanken und hatten es sich in dem Straßencafé, an dem ich
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