Kurzgeschichten    Auf gut Glück

   Theaterstück: "Leben"   2

Seit dem ich denken kann Träume ich vom fliegen
Im Himmel auf und ab zu schweben
Weit weg von all den sorgen und all dem leid …
Wohlbehütet in den Sternen geborgen

   Herzschmerz   47

Trauer ergreift mein Herz, denn du wendest dich von mir ab.
Schmerz fährt durch meine Glieder, denn du bist nicht mehr bei mir.

   Schwarze Schwäne - Weiße Schwäne, Teil 20 - ANYBODY -*-*- SEX MIT SCHUBERT   343

... Also bleibe ich und harre der Dinge, die vielleicht gar nicht kommen werden. Eine Stunde später schlägt Hardy mir tatsächlich vor, statt dieser Dinge einen trinken zu gehen. Die

   Schatten   22

"Quo Vadis, Schattenmann?"
Natürlich bekomme ich keine Antwort, kein Wunder - stellte ich die Frage ja auch nur im Geiste - ich beobachte ihn nun schon seit 15 Minuten - seit ich in diesen Bus gestiegen bin.
Er sitzt dort am Fenster,

   Scheinbar erotische Geschichten Teil 2   210

Als ich aufwachte überkam mich sofort dieses unglaubliche Verlangen.
Was hatte mich wach werden lassen? Ach ja, die Kühe auf der gegenüberliegenden Weide schrieen, weil
sie zum Melken in den

   Rachels Weg bis hoch zum Mond - Teil 1 von 4   183

„Wisst ihr“, sagte Rachel Mingold und beugte sich über das Feuer, „wenn es jemals ein Mensch bis auf den Mond schaffen sollte, dann wird es uns allen besser gehen.“
Die sieben Kinder und Jonah staunten, ihre ausgemergelten Gesichter reckten sic

   Ein Aufruf gegen die Bequemlichkeit   5

Informiert, aber kein bisschen weise
In der Ära des Internets geben die Medien einem breiten Publikum die Möglichkeit, sich jederzeit über das Geschehen an praktisch jedem Ort der Welt zu informiere

   WWW- Türchen-Träumer   211

WWW-Adventskalender, letztes Türchen ist geöffnet………
Originalnachricht
Datum: 24.12.2009 Uhrzeit 23:00:00
Von: WWW-Netzträumer

   a Perfect World   31

Die Regentropfen trommelten gegen das Dachgeschossfenster und vertrieben für eine Weile die Stille in dem großen Haus. Die Stimmung war bedrückend, dunkle Wolken zogen am Firmament auf und legten alles in einen finsteren Schatten.

   Kopfbahnhöfe, Teil 17 - ERFÜLLUNG   338

In Georgs Haus können wir nicht, denn da sind keinerlei Möbel vorhanden. Er lässt das Auto stehen und wir gehen zu Fuß und Hand in Hand zum Haus meines Vaters.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sebastian Krebs" zu "Ein Wort zum Valentinstag"

Durchaus nette Geschichte, die einen wohl wahren Kern behandelt. Fünf Punkte und ein Trullala!

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Dieter Halle" zu "Den Haag "

Da kriegt man ja richtig Lust auch mal dorthin zu verreisen.

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Letzte Forenbeiträge

Beitrag von "Else08" im Thread "Der Lenz wars"

Ein Gedicht wie ein Hauch Frühlingsluft. Ganz passend. Jetzt wollen wir nur noch hoffen, dass es wärmer wird.

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