Ganz doll Dich!
Ouendy McThalp, 9. April 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Ich sende dir hiermit dein erstes Gedicht,
denn du hast für mich jetzt,
enorm viel Gewicht!
Für dich kann ich sicher noch viele mehr hier schreiben,
ich möchte dich nicht nur telefonisch erreichen.
Gräser
Siehdichfuer, 6. September 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn ich durch die Landschaft streife,
winken sie ganz sanft mir zu,
kaum, dass ich dieses Glück begreife,
doch es bringt mich schnell zur Ruh.
Tiefes Licht
Waldkind, 11. November 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dieses Licht im Herbst so tiefe,
es strahlt als ob's mich riefe.
Direkt in meine ärgste Pein,
dringen seine Strahlen ein.
Sieben
Graf Zahl, 17. März 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es ist mir doch viel Theorie
Leidenschaft vergessen
Doch frage ich mich: Fand ich sie?
War nur von ihr besessen.
Keine Ahnung?
Waldkind, 25. Juni 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sag mir nicht,
ich hätte keine Ahnung.
Sag mir nicht,
ich hätte keine Ahnung von dir.
lasst uns menschen sein
Robert Zobel, 4. März 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
wer an der gesellschaft
kratzt
verliert schnell
seine hand
Und will der Tag nun langsam weichen
Siehdichfuer, 12. August 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Und will der Tag nun langsam weichen,
so will uns Gottes Gruß erreichen,
durch ein warmes, golden, leuchtend Licht.
Dienen mög' es uns als Zeichen,
Bernhard Brüllmückel, 23. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Trauer umgibt mich, klammert sich an mich.
Meine Tränen fallen auf Dich, doch Du spürst sie nicht mehr.
Du bist weg.
Für immer gegangen, hast Dich auf die Reise gemacht,
Den Weihnachtsmann verbieten?
Michael Brushwood, 19. Dezember 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Im Weihnachtsmann lebt fort die alte Tradition
Wer ihn verbannt, der stößt sobald auf Spott und Hohn
Die Angst zehrt uns're Zukunft meist woanders aus
Und nicht etwa der Weißbart
Kontrastig
Sommertänzerin, 12. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Einsam schlend're ich durch helle Vollmondnacht,
Herbstlaubgoldgelb strahlt in schönsten Farben mir den Weg,
der eisigkalte Wind, er säuselt - weht noch sacht,
verlassen einsam ist des jungen Menschen weiter
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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