Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Die Mönchsburg   10

Es begann bereits zu dämmern, die Schatten wurden lang und Finsternis fiel über das Gehölz.
In glühendem Rot stand der Himmel über den Bergen und der einsame Schrei eines Kauzes hallte durch den Wald.
Gespenstisch zog Neb

   Reingelegt   32

Chad lief durch die Straßen. Er war ziemlich pleite, sein Job als Aushilfskellner bei Joe´s brachte ihm nicht wirklich was ein. Die Miete zahlte sich schließlich nicht von allein.

   Die Annonce   48

„Nach einer langen Beziehung bin ich wieder allein. Meine Traumfrau ist jene, die es mit mir aushält: Ich bin Ende vierzig, verdiene gut an einem sicheren Arbeitsplatz.

   Kiesgrubenwilli   36

An diesem Samstagvormittag trat Willi K. den Weg zur Kiesgrube an. Er war 22 Jahre alt und seit drei Jahren Lehrling, später Angestellter bei der Grube und für Buchhaltung und kaufmännische Dinge zuständig.

   Das hässliche Entlein unter der Dusche   13

Sitze am PC trinke zu stupiden Surfen ein Glas Wein, als ich mich dazu entschließe duschen zu gehen. Ziehe mich darauf aus und gehe ins Bad.

   Die Verabredung/erotische Geschichte 13/Grusel   183   1

Achtung! Nichts für schwache Nerven und Sensibelchen.
*
Die Verabredung
„Ich habe die Handschellen“, sagt Kastor, „du wolltest doch mal gefesselt werden. An deine Grenzen kommen. Sozusagen.“

   Tot   284

Ich rannte los. Hetzte durch die Dunkelheit, durch mein schlechtes Gewissen, durch Verrat, Angst und Verdammnis und sie waren schon so nahe…
Wie konnte das alles nur passieren? Es hatte

   Gier   48

( Ich glaube das ist wohl ganz passend für Halloween! )

GIER
Du bist so schwarz und unergründlich. Beinahe hätte ich dich deshalb ...

   Morgen wird Alles anders   46

Er blickte schon lange aus dem Fenster. Draussen war fast nur Dunkelheit. Kein Mond, keine Sterne. Nur das fahle Licht einiger Strassenlaternen jenseits der Mauer. Der grosse Hof davor war wie immer absolut leer – Niemandsland. Die Basketball Markier

   Warum sind Sie Serienmörder? 3   2

Warum haben Sie das bloß getan? Die vielen, armen Menschen.

Die armen Menschen. Das ich nicht lache. Wenn ich keine Handschellen tragen würde, würde ich glattweg weinen

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Lisa" zu "Endlich aufgewacht..."

Ich habe keine Probleme damit, den Text zu verstehen. Mir gefällt er gut, denn wenn man aufwacht, ist das immer etwas Positives. Gruß Lisa

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