Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Todesangst   251

Bald ist wieder Weihnachten und sofort fällt mir diese grauenhafte Begebenheit ein.
Meine beste Freundin wohnt knapp zehn Kilometer von mir entfernt. Trotzdem fahre ich, wenn ich zu ihr möchte,

   the new deal   17

rosa wagt es nicht den klingelknopf zu druecken, dann waere es wohl zu spaet umzukehren. zaghaft leutet sie bei der kinderbetreuungsstaette im hochpaterre. um diese zeit ist dort ein reges kommen und gehen und so wird ihr umgehend aufgemacht. ein zei

   Jimmy   21

Jimmy lag wach. Er konnte die Uhr noch nicht, aber die Dunkelheit draußen, verriet ihm, dass es sehr spät war. Er musste dringend auf die Toilette, doch in der Dunkelheit, wusste er nicht, wo er nach dem Lichtschalter tasten sollte.

   Hausintern   50

Er aktivierte durch einen kurzen Druck auf seinen linken Handrücken seinen Security-chip, Entreé- check, „Guten Abend Herr Möhlich“ leierte die männliche Computerstimme, dann war er im Foyer.

   Der arme Wurm   239

Ich war gerade beim Entsteinen der Früchte für einen saftigen Zwetschgenkuchen. Die Zwetschgen waren prall, dunkelblau glänzend mit leichtem rötlichen Schimmer auf der Seite, mit der die Frucht am Baum

   Das Dorf   48

Es war eine wolkenverhangene, finstere Nacht. Trotzdem wusste jeder in dem kleinen Städtchen Longford Castle, dass Vollmond war, und jeder wusste auch, was es bedeutete, in einer Vollmondnacht in Longford Castle zu sein, ...

   Das globale Gewissen   43

Ich komme wie immer von der Arbeit. Den ganzen Tag lang hab ich im Laden rumgestanden und mir die Probleme der Kunden anhören dürfen. Das ist leider mein Job, den Prellbock für die Firma zu spielen.

   Die Mönchsburg   10

Es begann bereits zu dämmern, die Schatten wurden lang und Finsternis fiel über das Gehölz.
In glühendem Rot stand der Himmel über den Bergen und der einsame Schrei eines Kauzes hallte durch den Wald.
Gespenstisch zog Neb

   Ekel   127

Als ich sie das erste Mal sah, war sie so abstoßend, dass es mir kalt den Rücken runterlief. Ich kannte sie nicht, trotzdem war sie mir sofort unsympatisch. Niemals würde ich so eine in meiner Wohnung dulden - geschweige denn in meine

   In der Kaserne wird der Milchreis klumpig Teil 1   3

Mittagspause bei der Armee.
„Gefreiter Moschen!“ ruft Feldwebel Holzbanker.
„Hier!“ sagt der etwas dickliche Gefreite Moschen.
„Ist der Milchreis geschmacklich in Ordnung?“

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Homo Faber" zu "Der Zug"

Hallo, ein schöner text, du stellst deine gedanken gut dar, trifft genau meinen geschmack. lg Holger

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