Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   Alles wie immer   23

Warum war Jack in das Lokal gegangen? Er wusste doch, dass sie da sein würde. Es war schließlich Freitag. Sie war freitags immer da. Alles war doch wie immer.


Jack hatte nicht vorgehabt ins 'Tommys' zu gehen, obwohl es sei

   Das schwarze Schaf   8

Es war das einzige schwarze Schaf in seiner Herde. Weil es dadurch aus der Reihe tanzte, wurde es von den anderen nicht akzeptiert. Einige Schafe gingen ihm aus Angst aus dem Weg, weil sie dachten ...

   Nach draußen   7

Er ging ans Fenster. Er hatte nicht mehr liegen können. Schwerfällig ging er zum Fenster.
Was er draußen sah, war das was er immer sah, wenn er aus diesem Fenster schaute. Und doch kam es ihm verlogen vor...

   Sand   243

Es war ein Spaziergang.
Ein juchzender Lauf zwischen Dünen und Hafergras, zwischen getrockneten Seepferdchen und Sand. Spielend wie Kinder, sich der Gegenwart der Brandung bewusst, doch nicht ihrer Kälte.
Gemeinsames

   Warum?   223

Ich versuche die Gedanken an dich zu begraben, doch ich habe es hier nicht mit toten Gedanken zu tun, die reglos unter der Erde verweilen, sondern mit Gedanken, die sich dagegen wehren lebendig begraben zu werden und denen es immer wieder gelingt sic

   Spiel für mich   2

>> Du liest in Noten, als wären es Wörter. << sprach Sie und berührte vorsichtig mit ihren Fingerspitzen die Bücher voller Noten.

   Das Leben ist eine Seifenoper   4

Januar:

Aufgeregt schaut Paula in den Briefkasten, um ihn gleich darauf mit einem lauten Knall wieder zu schließen. Enttäuscht geht sie in ihre Wohnung zurück.

   Die Parade   18

Der Herbst hatte bereits seine Spuren in der kleinen Ortschaft Boxdorf hinterlassen. Die saftig grünen Farbtöne waren trotz Altweibersommer gewichen ...

   Zug 1   18

Müde und schwerfällig schlägt sie ihre Augen auf, blickt in das Tageslicht, das durch die schmalen Schlitze der Jalousi fällt. Jede einzelne Faser ihres matten Körpers schmerzt, die Gedanken und Erinnerungsfetzen drehen sich,

   Am Bahnhof   3

Ein Mann, er steht am Bahnhof, schon seit einer Stunde.
Er geht auf und ab, an einer Bank bleibt er stehen. 10 Minuten, dann geht er.
Auf dem Weg zur Arbeit kommt er wieder am Bahnhof vorbei.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Kleine Meerjungfrau" zu "Einsames Herz aus Stein"

Hallöchen, da stimme ich Nathanahel zu. Ich frage mich auch, was der Bursche oder die Bürschin damit bezwecken will. Aber wie ich sehe scheint es die Leser ja nicht unbedingt zu stören. ...

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Letzte Kommentare

Kommentar von "axel" zu "Le Catacombe dei Cappuccini"

Gruselig aber äußerst interessant.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

sende ich euch. Lasst euch nicht eure heitere Osterlaune wegen des schlechten Wetters vermiesen. Der Osterhase kommt trotzdem (jedenfalls bei all denjenigen die für ihn gesorgt haben) Osterfaule werd ...

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