abschalten
ilana, 20. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich zucke zusammen als er den Raum betritt.
Wenn ich ihn ausschalte, dann ist es vorbei, denke ich, fahre mit den Fingern traning über die Tastatur. Der Bildschirm flimmert und meine Augen tun mir weh.
Simone Cyrus, 10. November 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 4
Ich versuche die Gedanken an dich zu begraben, doch ich habe es hier nicht mit toten Gedanken zu tun, die reglos unter der Erde verweilen, sondern mit Gedanken, die sich dagegen wehren lebendig begraben zu werden und denen es immer wieder gelingt sic
Schämen für das Sein
Mandala, 4. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Diesen Artikel möchte ich gerne in der Wir-Form schreiben, damit ich mich nicht als einzige damit identifizire, aber auch nicht die anderen denken ich würde nur Sie damit ansprechen.
That
Yassy, 28. März 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie kann nichts dafür, dass sie anders ist.
Manuel sieht sie dauernd an, Frédéric fragt sie (sicher schon zum zehnten Mal), ob sie mit ihm ausgehen möchte.
Todesangst
Kyrhia Schindler, 19. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Milenas Hals schmerzte furchtbar und beim Schlucken glaubte sie einen scharfkantigen Kloß hinunterwürgen zu müssen. Ihren Kopf konnte sie nur mit Mühe drehen, da sie noch immer seine Finger, wie einen zu eng angelegten Gürt
Die Tür bleibt offen
Carmen Mazina, 10. Januar 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du stehst mit gepackten Koffern in der Tür,
Jetzt weiß ich, Du bleibst nicht bei mir.
Du gehst zu Ihr, Sie ist schön Sie ...
Mondnacht
Holmes, 30. Juni 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Vormittags saß sie ihre Pflicht zwischen all den anderen ab. In Gedanken weit weg, während die Lehrer, ebenfalls alle nicht sehr gut gelaunt, und die Stunden, die sich in die Länge zogen, wechselten.
Das Regal
Robert Zobel, 5. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Es war einmal ein großes, hohes und stark gebautes Bücherregal. Es lebte in einem Bücherladen in einer Kleinstadt und interessierte sich für die Gefühle der Menschen. Die konnte man in den Büchern finden.
Dieser Traum
Lona Dy, 13. August 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Es ist ein Traum den niemand wirklich versteht, und auch niemand verstehen kann, denn es ist mein Traum. Nein, es ist kein schöner Traum, es ist ein Traum, wie man ihn eben träumt. Er ist Realität und auch wieder nicht.
Dunkel leuchtet die Nacht
Luna Seele, 22. Oktober 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Der Himmel leuchtet lila, ebenso wie das Meer.
Es ist Abend und die Farben vermischen sich, es riecht nach Salzwasser und die Möwen werden dunkel. Die ehemals weißen Vögel sind
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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