Schlaf gut
Andreas, 3. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sanft streiche ich Dir durchs Haar und sehe Dich an.
Wie wunderschön Du doch noch immer bist.
Ich kenne Dich
Carmen Mazina, 10. Januar 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich kenne Dich, obwohl ich Dich noch nie gesehen habe
Ich weiß welches Parfüm Du benutzt,
Ich weiß, das Deine Haare blond sind
Ich weiß, welchen Lippenstift Du benutzt
Was bleibt, ist die Ewigkeit?
Chris K-S, 26. Januar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Ich möchte sterben. Mich mit den Wogen der Luft über die Stadt erheben und geschmeidig über die weißen Schäfchen-Wolken gleiten, ...
Er und sie
Julia D., 12. März 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Er sah sie an. Wie schön sie war. So wunderschön. Das wusste er. Das hatte er schon immer gewusst. Auch als er noch bei ihr sein konnte.
Da stand sie nun. Ihr Haar ungekämmt, fiel über ihre Schultern.
-unbenannt-
Verena Lehmann, 12. Januar 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Ich möchte euch die Geschichte über einen Menschen erzählen,der mein Leben sehr erheitert hat und es letztendlich sehr traurig gemacht hat.
Augenblick
Martinol, 3. September 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Das Mädchen entschloss sich nach einigem Hin und Her, heute doch nicht zum Supermarkt zu gehen, sondern ihre notwendigen Einkäufe beim etwas weiter weg gelegenen und wesentlich umständlicher zu erreichenden Greißler zu
Lacrima
Eye, 19. Juli 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Manchmal kommt mir mein Leben wie ein Spinnennetz vor, aus dem es keinen Ausweg gibt, kein Vor und auch kein Zurück. An anderen Tagen denke ich mir hey, bisher war zwar alles scheiße, aber wer weiß, was noch kommt?
Anstatt einer Grabrede für einen Freund, Jung und Tot, auf einer Straße in Süditalien
Jürgen Hellweg, 22. Februar 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Gleißend flimmert eine hitzige Realität über die weich gekochte Straßendecke.
Der müde Wanderer lehnt an einem Baum ohne Zweige und Blätter. Sein Freund hechelt ebenfalls nach Wasser, doch gefüllte Pfützen
Mutterliebe
Klaus Asbeck, 8. August 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Sie saß auf einem Schemel am Eingang ihres Dorfes. Ihre ergrauten Haare waren zu einem Knoten gebunden. Ihr Gesicht zierten tiefe Falten. Ihr Mund war schmal und die Lippen aufeinandergepresst.
Mia Mai, 22. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Es hat eine Zeit gegeben, da habe ich mir fest vorgenommen, es nie wieder zu tun. Es einfach zu lassen, als sei es mir schon immer fremd gewesen und hätte niemals einen Platz in meinem Leben gehabt. Auch nur der flüchtigste Gedanke daran,
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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