Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   Zahltag   14

Das Leben heißt es, sei ein Geschenk.
Aber wer hat mich gefragt ob ich es haben will?
Wer zieht die Fäden, an denen ich einer Marionette gleich zu tanzen habe?

   Kein Jim oder Dionysos nur ein Franzose   18

Er sagte:"Ich bin kein Jim Morrison!"
und in diesem Moment erkannte ich erst, welch fälschliche Art zu lieben ich angenommen hatte.
Es war nicht -Er- wonach ich mich sehnte,
sondern

   Dornenblumen   117

Endlich, Du schließt die Tür auf!
Das stundenlange warten hat ein Ende, sowie das ständige im halbdunklen auf die Uhr
starren. Du kommst herein, legst mir Blumen von einer Tankstelle

   Der letzte Tag mit meiner Freundin ...   199

ich flehte Dich an, halte durch …
Schneeflocken treiben durch die Dunkelheit
Feierabend, es schneit seit Stunden
starker Frost behindert den Straßenverkehr
ich komme aus dem Büro und stehe an der Haltes

   Dieser Traum   20

Es ist ein Traum den niemand wirklich versteht, und auch niemand verstehen kann, denn es ist mein Traum. Nein, es ist kein schöner Traum, es ist ein Traum, wie man ihn eben träumt. Er ist Realität und auch wieder nicht.

   Alles, was ich ansehe   67

Im Alter von dreizehn Jahren wurde ich vom Geist eines verstorbenen Verwandten verflucht. Leider weiß niemand, weshalb und wie es dazu kam, aber seit meinem dreizehnten Geburtstag bewegt sich alles,

   Es führt kein Weg zurück   38

Es führt kein Weg zurück, alles hat hier begonnen, alles fand jetzt seinen Anfang. Es ist das Ende, das unser Ziel sein wird, das Ende eines Anfangs, welches unser Schicksal beschreibt. Es ist die Realität, die zum Traum wird und der A

   Abschweifung aus dem Fenster   6

Sie und Er! Zwei Welten in einer. Sie glaubt Einblick in sein Leben zu haben. Sieht ihn,jeden Tag. Mustert ihn mit ihren Blicken! Sehnsüchtigen Blicken. Aus ihrem Fenster im 3.Stock hat sie einen guten Einblick. Einblick in was? In sein Leben? N

   -unbenannt-   3

Ich möchte euch die Geschichte über einen Menschen erzählen,der mein Leben sehr erheitert hat und es letztendlich sehr traurig gemacht hat.

   War   25

Ich hab uns heute sterben lassen, in meiner Geschichte.

Der Verleger hatte am Morgen angerufen und Druck gemacht. „Termine“, hatte er gesagt, „sollte man besser einhalten, wenn man nicht riskieren will, dass die ganze Sache ins Wasser fällt“

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Lisa" zu "Endlich aufgewacht..."

Ich habe keine Probleme damit, den Text zu verstehen. Mir gefällt er gut, denn wenn man aufwacht, ist das immer etwas Positives. Gruß Lisa

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Kommentar von "Ron Holiday" zu "DIE LEICHENSYNODE"

Danke für das Feedback, Else! Georg Wilhelm Friedrich Hegel soll angeblich einmal gesagt haben, dass die Geschichte sich oft als „eine Abfolge von Wiederholungen darstellt". Und irgendeiner ...

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Hallo liebe Leser und Schreiber von WebStories Ja klar, es ist wieder soweit, die Winterrubrik verschwindet und die Frühlingsrubrik erscheint. Komisch, obwohl der Winter uns diesmal viel Schnee gebr ...

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