Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   Der Junge von nebenan   123

Simon lebte mit seinen Eltern und seiner fünf Jahre älteren Schwester in einem tristen grauen Wohnblock in Zentrum von Bochum, der Vater war Fernfahrer, die Mutter Aushilfe in einem Supermarkt, eine stinknormale Ruhrpott-Familie also. Zumin

   Schweigen   8

Und wieder einmal sitzt er hier, mir gegenüber. Er schaut mich nicht an. Nach all der Zeit zusammen hätte ich doch erwartet, dass wenigstens das tut. Stattdessen wippt er unruhig, wie ein kleiner Junge, die ganze Zeit mit seinem rechten Bei

   weg   25

Ich schrie und tobte. Doch sie stand nur da, den hohlen, leeren Blick auf mich gerichtet. Ich war außer mir. Meine Hände zitterten, meine Stirn und Wangen glühten,

   Manchmal   9

Immer wieder sehe ich deine Augen vor mir, diese traurig schönen blauen Augen.
Aber ich will sie nicht sehen, will sie aus meinen Gedanken vertreiben.

   Der Rollentausch   69

Da er nicht wusste, ob sein Vater im Altersheim noch leben würde, wenn er nach Hause käme, verabschiedete er sich lange und herzlich von ihm. Dann flog er nach Frankreich

   Adipositas   41

Seit der Krankheit hat Conny zugenommen. Nicht von einem Tag auf den anderen, sondern allmählich. Wie Krebszellen eines Geschwürs haben die Fettzellen angefangen sich schleichend über den ganzen Körper zu verteilen ...

   Vergissmeinnicht   103

Die Toten sind nicht tot,
sie sind nur nicht mehr sichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Trauer.

- Augustinus Aurelius –

   Zug 1   18

Müde und schwerfällig schlägt sie ihre Augen auf, blickt in das Tageslicht, das durch die schmalen Schlitze der Jalousi fällt. Jede einzelne Faser ihres matten Körpers schmerzt, die Gedanken und Erinnerungsfetzen drehen sich,

   No Name#1   16

Liebes Tagebuch,
heute Nacht hatte ich mal wieder einen dieser Träume: Ich liege auf meinem Bett und schalte das Licht an. Als ich auf den Boden schaue fange ich an

   Der Käfig   49

In den letzten Jahren hatte Herr Sulz nur noch mit seinen Vögeln gesprochen. Er war alt, etwas grimmig und lebte am Rande der Stadt. Er hatte immer Vögel besessen. Herr

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sabine Müller" zu "Die Lebenswippe"

Hallo, sehr schöne, wahre Gedankengänge! 5 Punkte von mir. lg Sabine

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Frank Bao Carter" zu "Das Waldmädchen"

Ich finde das Märchen schön. Erinnert mich ein wenig an "Das kalte Herz".

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

schließe ich mich an. Und zum Thema Verstecken kann ich nur sagen: Ich kannte mal jemanden, der hatte seine Ostereier immer weit im Voraus für sich versteckt. Direkt zu Ostern wusste er nicht mehr, ...

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