Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   War   25

Ich hab uns heute sterben lassen, in meiner Geschichte.

Der Verleger hatte am Morgen angerufen und Druck gemacht. „Termine“, hatte er gesagt, „sollte man besser einhalten, wenn man nicht riskieren will, dass die ganze Sache ins Wasser fällt“

   Mein Sonnenlicht...   2

Ja, nun schwindest auch du dahin, mein geliebtes Sonnenlicht.

Hatte ich nicht die ganze Nacht auf dich gewartet?

Diese Dunkelheit, so ruhig, so leblos, und eiskalt...

Wieso verbirgt nun auch die Nacht mein einziges Hoffungslicht?
Den silber

   Alkohol   10

A: "Hallo"
B: "Was willst du denn?"
A: "Na, was werd' ich schon wollen! Es ist Freitagabend! Lass uns auf die Piste gehen...ordentlich abdancen und grooven bis zum Morgen-grauen."
B: "Ich weiß ganz sicher,

   Also eigentlich 2006   3

Als sie bei ihrer Haustür ankam, blieb sie erstmal stehen, schloss die Augen und atmete tief durch. Für heute hatte sie sich vorgenommen, es ihm zu sagen.

   Kein Jim oder Dionysos nur ein Franzose   18

Er sagte:"Ich bin kein Jim Morrison!"
und in diesem Moment erkannte ich erst, welch fälschliche Art zu lieben ich angenommen hatte.
Es war nicht -Er- wonach ich mich sehnte,
sondern

   Kirsten und der Baum   50

Kirsten, meine Tochter war früher ein sehr fröhliches Kind, das viel lachte und jeder Mensch gern mochte. Doch als sie acht Jahre alt war, änderte sich ihr Leben, als meine

   Das Fell   104

Vor 10 Jahren hat er den letzten Bären im Tal erledigt. Das Fell liegt auf dem Boden seines Schlafzimmers.
Als seine Frau noch lebte, schlüpfte er ins Bärenfell, zog es

   Der Schrecken am Morgen des Karfreitag   68

In gewohnter Einsamkeit hatte ich es mir am Morgen des Karfreitag in meinem kleinen Reich gemütlich gemacht. Dieses war nicht immer so. Zwei Jahre zuvor hatte ich noch mit meiner

   Wie jede Nacht...   4

...Es ist nichts besonderes,es wie in jeder meiner Nächte,die ich verbringe,ohne eine Auge zuzubekommen.
Ich kann nicht schlafen.
Ich bin müde,liege im Bett und versuche,an etwas zu denken,was mich entspannt.
Ich wälze mich durch da

   Gestrandet...   29

Regungslos lag er da. Sein riesiger Bauch wirkte kalt und aufgedunsen. Er musste schon eine ganze Weile so dort liegen, denn der fette Körper presste seine Formen allmählich immer tiefer in die Stelle auf der er sich befand.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Nathanahel Compte de Lampeé" zu "Manchesmal"

... welch ein wunderschöner text ! lg nathan

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Dieter Halle" zu "Zuckerwatte "

.... muss man unwillkürlich schmunzeln. Wie schon so oft .... gelungen!

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Beitrag von "Else08" im Thread "Der Lenz wars"

Ein Gedicht wie ein Hauch Frühlingsluft. Ganz passend. Jetzt wollen wir nur noch hoffen, dass es wärmer wird.

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