Gedanken
Felix Ephygenie, 11. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ist es nicht komisch? Immer dann wenn man jemanden am meisten braucht, sich nach etwas sehnt, ist es nicht da.
So auch bei dir..
Alles was einen traurig macht.
Alexandra Seifert, 31. Mai 2004, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 17
Ich hab bei, alles was mich glücklich macht mitgemacht und war davon so begeistert, dass ich die Idee hatte es anders mit einer anderen Frage gestalte.
Bernhard Brüllmückel, 26. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 8
01. Mai
Es war ein schöner, sonniger Samstag Morgen. Theresa war schon einige Zeit wach und mußte mich, während ich noch schlief , die ganze Zeit beobachtet haben. Ich blinselte
Am Bahnhof
yanna canjaka, 17. März 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ein Mann, er steht am Bahnhof, schon seit einer Stunde.
Er geht auf und ab, an einer Bank bleibt er stehen. 10 Minuten, dann geht er.
Auf dem Weg zur Arbeit kommt er wieder am Bahnhof vorbei.
Bis bald
Dina Colada, 20. Juni 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Man sagt immer sie würde nicht wollen, dass wir in der Trauer um sie versinken…..aber genau das ist es was ich wollte. Ich will einmal, dass jemand um mich weint.
Todesangst
Kyrhia Schindler, 19. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Milenas Hals schmerzte furchtbar und beim Schlucken glaubte sie einen scharfkantigen Kloß hinunterwürgen zu müssen. Ihren Kopf konnte sie nur mit Mühe drehen, da sie noch immer seine Finger, wie einen zu eng angelegten Gürt
Die Träumerin von Gleis Nr.12
Laura, 15. Februar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich habe mich auf Bahnhöfen noch nie sehr wohl gefühlt. All die fremden Menschen, die über die Bahnsteige hetzen, einsteigen, aussteigen, warten, sich begrüßen und verabschieden. Regelmäßig spielen sich hier klein
Frank Bao Carter, 18. November 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 9
Nachdem Wanja mir die Narben auf ihren Pulsadern gezeigt hatte, wusste ich, sie würde meine erste menschliche Mahlzeit werden.
„Soll ich dir helfen?“, fragte ich anteilnehmend.
Sie nickte schüchtern und
Lena - Stumme Schreie
Dolly Buster, 19. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Krachend fällt die schwere Tür ins Schloss, dumpf ist der Wiederhall.
Für Lena ist dieser Ton, der nur langsam in ihren Kopf gelangt, ein Zeichen der Erlösung, der kurz ihr die Freiheit verheißt.
Verstockt
Profil gelöscht, 15. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Liebe Mutter,
jetzt sitze ich hier an meinem Schreibtisch, ziehe mir die Ärmel meines schwarzen Pullovers über meine bereits erkalteten zitternden Finger, zerre an meinem Armband, versuche die wilde Gedankenjagd in meinem Kopf...
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