Ballast
1 Kyra, 14. August 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Es ist wie immer am Freitagabend, die Schlange vor Danielas Kasse wird immer länger. Sie sitzt auf der Kante ihres Drehstuhls und schiebt die Packungen mit geizigen Bewegungen am Lesegerät vorbei.
Julians Abschied von Uropa
Anais Miller, 10. Juni 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Heute morgen weckte mich meine Mama,indem sie in meinem Schrank wühlte.Dabei schimpfte sie leise und schniefte ein bißchen."Du brauchst etwas Schwarzes zum Anziehen für Uropas Beerdigung!"
Nie wieder
b-line, 26. April 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nie wieder in deine schönen Augen sehen
Nie wieder dein Lachen sehen
Nie wieder mit dir zusammen lachen
Nie wieder mit den Fingern durch deine schönen Haare fahren
Nie wieder mich in deine Arme kuscheln
abschalten
ilana, 20. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich zucke zusammen als er den Raum betritt.
Wenn ich ihn ausschalte, dann ist es vorbei, denke ich, fahre mit den Fingern traning über die Tastatur. Der Bildschirm flimmert und meine Augen tun mir weh.
weg
renée b, 7. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich schrie und tobte. Doch sie stand nur da, den hohlen, leeren Blick auf mich gerichtet. Ich war außer mir. Meine Hände zitterten, meine Stirn und Wangen glühten,
Ein Stück Lebenserinnerung
Jessica Reinsch, 28. Mai 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Ich stand auf dem Dach eines sechzehn Stockwerk hohen Hochhauses, bereit, meinem Leben ein Ende zu setzten.
Mein Name ist Benjamin Fäuster und ich bin siebzehn Jahre alt.
Immer Du
snow white, 14. April 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Lächelnd umarme ich dich zur Begrüßung und wuschel dir durch deine blonden Locken. „Lass das“, sagst du lachend und alles ist so als würden keine 6 Monate vergangen sein seit
Für alle braven Kinder
BreakingSoul, 27. Dezember 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Kranke Gedanken fressen sich durch mein Hirn, dass kommt wohl von den vielen Filmen, Blut, Blut und Gewalt, ja, dass ist es was wir brauchen.Was du bist zu schwach und kannst nicht über sowas lachen, dass tut mir leid, Entschuldigung, wollte dic
Aves, 8. Februar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Wir sind Familie
Der Morgen des elften Tages brachte ein schreckliches Erwachen.
Ein Unterhändler der Mexikaner, bewaffnet nur mit einer weissen Flagge, galoppierte über das Feld und verlangte Einlass.
Gewährt wurde ihm dieser
Zeit vergeht
Steffi _Maus_, 13. Februar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich sehe das Funkeln in deinen Augen.
Höre die Wärme in deiner Stimme
Spüre die Fürsorglichkeit in deinen Gesten.
Fühle die Liebe in dir.
Noch immer sehe ich das Funkeln in den Augen.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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